DAS UNGLÜCK, DAS DER DARWINISMUS ÜBER DIE MENSCHHEIT BRACHTE

Evolutionisten können archäologische Entdeckungen nicht erklären



Dieses Werkzeug aus Obsidian – einem dunklen, glasartigen Gestein – stammt aus der Zeit um 10,000 v.Chr. Es ist unmöglich, Obsidian in Form zu bringen, indem man mit einem Stein darauf schlägt.
Schaut man sich die evolutionistische Version der Geschichte der Menschheit an, stößt man auf detaillierte Darstellungen, wie der angeblich primitive Vorfahr des Menschen seinen Tag verbrachte. Wenn man sich von diesen auf den ersten Blick überzeugenden, jedoch mit wenig Sachkenntnis angefertigten Darstellungen beeindrucken läßt, ist man geneigt, anzunehmen, diese "Rekonstruktionen" basierten auf wissenschaftlichen Beweisen. Evolutionistische Wissenschaftler kommen zu detaillierten Beschreibungen, als seien sie vor Tausenden Jahren selbst dabei gewesen und hätten die Möglichkeit gehabt, die Szenerie zu beobachten. Sie sagen, als unsere angeblichen Vorfahren – nun da sie gelernt hatten, auf zwei Beinen zu stehen und infolgedessen mit ihren Händen nichts mehr zu tun hatten – begonnen hätten, Steinwerkzeuge herzustellen, und über eine sehr lange Zeit keine anderen Geräte benutzt hätten, als solche aus Stein und Holz. Sehr viel später hätten sie begonnen, Eisen, Kupfer und Messing zu verwenden. Doch solche Vorstellungen basieren auf Fehlinterpretationen archäologischer Funde unter dem verengten Blickwinkel evolutionistischer Vorurteile, und nicht auf wissenschaftlichen Beweisen.

Löffel beweisen, dass die Menschen jener Zeit Tischmanieren hatten. Das ist ein weiterer Beweis, dass sie kein primitives Leben führten, wie die Evolutionisten behaupten.
In seinem Buch Archaeology: A Very Short Introduction (Archäologie: Eine sehr kurze Einführung) sagt der Archäologe Paul Bahn, das Szenarium der Evolution der Menschheit sei nichts als ein Märchen, und er fügt hinzu, vieles in der Wissenschaft basiere auf solchen Märchen. Er betont, er gebrauche das Wort "Märchen" in einem positiven Sinn, gleichwohl seien es Märchen. Dann fordert er seine Leser auf, die traditionellen Merkmale der sogenannten menschlichen Evolution zu betrachten: Kochen, Lagerfeuer, dunkle Höhlen, Riten, Herstellung von Werkzeugen, älter werden, Kampf und Tod. Wie viele dieser Vermutungen basieren auf Knochen und tatsächlich vorhandenen Überresten, und wie viele basieren auf literarische Kriterien?
Bahn zögert, die von ihm gestellte Frage offen zu beantworten: insbesondere, daß die angenommene Evolution des Menschen auf ’’literarischen’’ Kriterien anstatt auf wissenschaftlichen Kriterien beruht.
In der Tat gibt es sehr viele unbeantwortete Fragen und logische Inkonsistenzen in solchen Berichten, die jemandem, der evolutionistisch dogmatisch denkt, nicht auffallen werden. Evolutionisten reden von der Steinzeit, können aber nicht erklären, wie Geräte aus jener Zeit hergestellt und geformt wurden. Auch können sie nicht erklären, wie Insekten dazu kamen, zu fliegen, auch wenn sie behaupten, Sauriern seien Flügel gewachsen und hätten zu fliegen begonnen bei dem Versuch, sie zu fangen. Sie ziehen es vor, die gesamte Frage zu vergessen und wollen, daß andere dies auch tun.
Doch Stein zu schneiden und zu formen ist keine leichte Aufgabe. Es ist unmöglich, rasiermesserscharfe und ausgezeichnete Werkzeuge herzustellen, indem man einen Stein an einem anderen schabt. Man kann harten Stein wie Granit oder Basalt nur mit Stahlfeilen, Drehbänken und Hobeln bearbeiten, ohne daß er auseinanderfällt. Genau so offensichtlich ist, daß Armbänder, Ohrringe und Halsbänder, die zehntausende Jahre alt sind, nicht mit Steinwerkzeugen gefertigt worden sein können. Die kleinen Löcher in diesen Objekten können nicht mit Hilfe von Steinen angebracht werden, und auch deren Verzierungen können nicht durch schaben angebracht worden sein. Die Perfektion dieser fraglichen Objekte zeigt, daß andere Werkzeuge, hergestellt aus hartem Metall, verwendet worden sein müssen.
Viele Archäologen und Wissenschaftler haben Tests durchgeführt, um herauszufinden, ob solche urzeitlichen Artefakte unter den von den Evolutionisten angenommenen Bedingungen hatten hergestellt werden können. Professor Klaus Schmidt führte ein solches Experiment im Zusammenhang mit den Felsblöcken in Göbekli Tepe in der Türkei durch, die über 11000 Jahre alt sind. Er gab Arbeitern Steinwerkzeuge in die Hand, wie sie nach Behauptungen der Evolutionisten zu jener Zeit verwendet wurden und ließ sie ähnliche Gravuren an ähnlichen Felsen erstellen. Nach zwei Stunden war alles, was die Arbeiter zustande gebracht hatten, eine undeutliche Linie.
Sie können zuhause ein ähnliches Experiment durchführen. Nehmen Sie ein Stück harten Steins wie Granit und versuchen Sie, daraus eine Speerspitze der Art zu machen, wie sie die Menschen verwendet haben, die vor 100000 Jahren lebten. Sie dürfen jedoch nichts anderes verwenden als das Stück Granit und einen Stein. Wie erfolgreich glauben Sie, werden Sie sein? Können Sie ein Stück herstellen mit der gleichen Schlankheit, Symmetrie und glatten Oberfläche wie diejenigen, die man in den historischen Schichten fand? Gehen wir noch einen Schritt weiter und nehmen ein Stück Granit mit dem Maß eines Quadratmeters und versuchen Sie, darauf das Bild eines Tieres zu gravieren, so daß der Eindruck räumlicher Tiefe entsteht. Welches Ergebnis könnten Sie produzieren, wenn Sie diesen Felsen mit einem anderen Stück harten Steins schleifen? Es ist ganz klar, ohne Werkzeuge aus Stahl und Eisen können Sie weder eine simple Speerspitze, noch weniger ein eindrucksvolles Steinrelief herstellen.
BETRUG DER SOGENANNTEN POLIERTEN STEINE
Archäologische Funde haben die beeindruckendsten Steinarbeiten zutage gefördert. Damit ein Stein eine regelmäßige Form bekommen kann, sind grundsätzlich solide Stahlwerkzeuge notwendig. Man kann keine filigranen Designs herstellen, indem man an Steinen herum schabt oder sie gegeneinander reibt. Um harte Steine wie Granit zu schneiden und Muster auf deren Oberfläche anzubringen, braucht man außerdem eine technische Infrastruktur.
Die Illustrationen zeigen handgefertigte Werkzeuge aus Obsidian und Knochen, Haken und verschiedene Objekte aus Stein. Ohne Zweifel kann man keine solch regelmäßigen Formen erzeugen, wenn man mit einem Stein auf Rohmaterial schlägt. Grobe Schläge würden den Knochen brechen, er würde nicht die gewünschte Form annehmen. Genauso ist klar, dass man keine scharfen Kanten und Spitzen erzeugen kann, auch nicht mit Werkzeugen aus härtestem Gestein wie Granit und Basalt. Diese Steine sind regelmäßig geschnitten, als hätte man eine Frucht geschnitten. Ihr Strahlen stammt nicht daher, dass sie poliert worden wären, wie die Evolutionisten behaupten, sondern von der Formgebung selbst. Wer diese Gegenstände fabriziert hat, muss Gerätschaften aus Eisen oder Stahl gehabt haben, damit er ihnen die gewünschte Form geben konnte. Harter Stein kann nur derart exakt geschnitten werden, wenn man ein noch härteres Material wie Stahl benutzt.
Das linke Armband oben im Bild ist aus Marmor, das rechte aus Basalt. Sie sind zwischen 10500 und 11000 Jahre alt. Evolutionisten behaupten, in dieser Zeit seien ausschließlich Steinwerkzeuge in Gebrauch gewesen. Doch Basalt und Marmor sind extrem harte Materialien. Damit sie geformt werden können, sind Ketten, Stahlklingen und andere Ausrüstung notwendig. Sie können nicht ohne Stahlwerkzeuge geschnitten und in Form gebracht worden sein. Wenn Sie irgend jemandem einen Stein geben und ihn bitten, damit ein Stück Basalt zu einem Armband wie das in dem Bild zu formen, wie erfolgreich wird er wohl sein? Einen Stein an einen anderen zu reiben oder sie gegeneinander zu schlagen kann selbstverständlich kein Armband hervorbringen. Mehr noch, diese Artefakte bezeugen, dass die Menschen, die sie hergestellt haben, zivilisierte Individuen waren, mit einem Sinn für Ästethik und Schönheit.


1 Steinintarsien aus der Zeit um 10000 v.Chr..
2 Stößel aus dem Jahr 11000 v.Chr.
3 Obsidianwerkzeug aus dem Jahr 10000 v.Chr.
4 Steinobjekte aus dem Jahr 11000 v.Chr.
5 Steinarbeiten aus der Zeit zwischen 9.000 und 10.000 v.Chr., mit Spuren von Malachitintarsien
6 Nagelähnliche, gesockelte Stein-Einlegearbeit, aus der Zeit um 10000 v.Chr.
7 Hammer aus dem Jahr 10000 v.Chr.
Stein zu schneiden und zu gravieren erfordern ganz bestimmte Fachkenntnisse. Die notwendige Technologie ist wesentlich für die Herstellung von Feilen, Drehbänken und anderen Werkzeugen. Das zeigt, daß zu der Zeit, als diese Objekte hergestellt wurden, die "primitive" Technologie weit fortgeschritten war. Anders ausgedrückt, die evolutionistischen Behauptungen, nur einfache Steinwerkzeuge seien zu jener Zeit bekannt gewesen und es habe keine Technologie gegeben, sind frei erfunden. Eine solche Steinzeit hat nie existiert.
Es ist jedoch vollständig plausibel, daß alle Stahl und Eisenwerkzeuge, die zum schneiden und formen des Gesteins verwendet wurden, heute verschwunden sind. In einer natürlichen, feuchten Umgebung werden alle Metallwerkzeuge oxidieren und später verschwinden. Alles was übrig bleibt sind Splitter und Fragmente der Steine, die bearbeitet wurden, die wesentlich länger brauchen, bevor sie verschwinden. Doch diese Fragmente zu untersuchen und dann nahezulegen, die Menschen jener Zeit hätten nur Steine benutzt, ist keine wissenschaftliche Argumentation.

Diese Steingravur ist 11000 Jahre alt, stammt also aus einer Zeit, als Evolutionisten zufolge nur grobe Steinwerkzeuge in Gebrauch waren. Doch eine solche Arbeit kann nicht durch Gegeneinanderreiben von Steinen entstehen. Evolutionisten können keine rationale, logische Erklärung für solche so akkurat gefertigten Reliefs anbieten. Intelligente Menschen, die Eisen- oder Stahlwerkzeuge benutzt haben, müssen diese und ähnliche Arbeiten angefertigt haben.
Tatsächlich geben sehr viele Evolutionisten heute zu, daß die archäologischen Funde den Darwinismus überhaupt nicht stützen. Richard Leakey, ein evolutionistischer Archäologe, gestand ein, es sei unmöglich, die archäologischen Funde, insbesondere Steinwerkzeuge, in Begriffen der Evolutionstheorie zu erklären:
Tatsächlich haben Archäologen konkrete Beweise für die Mangelhaftigkeit der Darwin’schen Hypothese gefunden. Hätte Darwin recht, müßten wir erwarten können, daß die Steigerung der Hirnkapazität, Bipedalität und Technologie sich im Fossilienbestand niedergeschlagen haben müßten. Dem ist aber nicht so. Ein einziger Aspekt der prähistorischen Zeit reicht aus, zu zeigen, daß die Hypothese falsch ist: Der Bestand an Steinwerkzeugen. 1
Die fiktive evolutionistische Chronologie

Damit diese 550000 Jahre alte Steinaxt so akkurat hergestellt werden konnte, müssen andere Werkzeuge aus noch härterem Material wie Eisen oder Stahl verwendet worden sein.
In ihrer periodenorientierten Geschichtsauffassung interpretieren Evolutionisten die von ihnen gefundenen Objekte entsprechend ihren dogmatischen Theorien. Den Zeitraum, in dem Artefakte aus Bronze hergestellt wurden, nennen sie die Bronze-Zeit, und sie behaupten, das Eisen erst wesentlich später als Werkstoff benutzt wurde – basierend auf ihrer Annahme, daß Metalle in den ältesten Zivilisationen unbekannt waren.
Eisen, Stahl und viele andere Metalle oxidieren jedoch schnell und zerfallen wesentlich schneller als Stein. Manche Metalle wie Bronze, die nicht so schnell oxidieren, können länger erhalten bleiben, als andere. Es ist daher völlig normal, das Objekte aus Bronze älter und solche aus Eisen jünger zu datieren sind.
Ausserdem ist es unlogisch, anzunehmen, eine Gesellschaft, die in der Lage war, Bronze herzustellen, habe Eisen nicht gekannt, eine Gesellschaft mit diesem technischen Wissen hätte keine anderen Metalle benutzt.
Bronze ist eine Legierung aus Kupfer und Zinn, Arsen und Antimon und einem geringen Anteil von Zink. Jeder der Bronze herstellt, muß demnach über Kenntnisse dieser chemischen Elemente verfügen, muß wissen, bei welchen Temperaturen sie geschmolzen werden müssen, und er muß einen Brennofen besitzen, in dem sie geschmolzen und miteinander vermischt werden. Ohne all dieses Wissen ist es nicht möglich, eine Legierung herzustellen.
Kupfererz findet sich in alten, harten Felsen in Pulver- oder kristalliner Form, auch "natürliches Kupfer" genannt. Eine Gesellschaft, die Kupfer verwendet, muß zunächst einmal in der Lage sein, es in Pulverform in diesen Felsen zu identifizieren. Dann muß eine Mine angelegt werden, um das Kupfer zu extrahieren und es an die Oberfläche zu schaffen. Es ist klar, daß all das nicht mit Stein- und Holzwerkzeugen geleistet werden kann.
Kupfererz muß in sehr heißem Feuer geschmolzen werden. Die benötigte Temperatur beträgt 1,084.5 Grad Celsius (1,984oF). Es muß auch ein Blasebalg vorhanden sein, der eine stetige Luftzufuhr an das Feuer sicherstellt. Jede Gesellschaft, die Kupfer bearbeitet muß einen Brennofen konstruieren, um so große Hitze zu erzeugen und es müssen auch Geräte wie Schmelztiegel und Zangen zum Gebrauch mit dem Schmelzofen hergestellt werden.
Das ist eine kurze Zusammenfassung der benötigten technischen Infrastruktur zu Kupferbearbeitung. –Die Herstellung von Bronze durch Hinzufügen von Zinn, Zink und anderen Elementen ist noch anspruchsvoller, weil jedes Metall verschiedene Prozesse erfordert.
Alle diese Fakten zeigen, daß Gemeinschaften, die Bergbau betrieben und Metalle verarbeiten, detaillierte Kenntnisse besessen haben müssen. Es ist unlogisch, zu behaupten, Menschen mit so umfassenden Kenntnissen wären nicht in der Lage gewesen, Eisen zu entdecken.
Ganz im Gegenteil, archäologische Entdeckungen zeigen, daß die Behauptung der Evolutionisten, Metall sei unbekannt gewesen, nicht richtig ist. Zahlreiche Funde wie 100.000 Jahre altes Metallgefäß, 2.8 Milliarde Jahre alte Metallkugel, ein Eisentopf, der geschätzt wurde, um 300 Millionen Jahre alt zu sein, 27.000 Jahre alte Textilteile auf dem Ton, und Metallspuren wie Magnesium und Platinium in Tausend Jahre alten Überresten widerlegen die Einteilung in Altsteinzeit, Mittlere Steinzeit,Jungsteinzeit, Bronzezeit und Eisenzeit. Doch ein großer Teil dieser Funde wurden, nachdem sie in zahlreichen wissenschaftlichen Publikationen vorgestellt worden waren, von den Evolutionisten entweder ignoriert oder in Museumskellern verborgen. Anstelle der tatsächlichen Fakten wurden phantastische evolutionistische Märchen als die Geschichte der Menschheit präsentiert.
DES MORCEAUX DE MILLIONS D'ANNEES QUE         LES EVOLUTIONNISTES NE PEUVENT EXPLIQUER
D'après la théorie de l'évolution, les êtres vivants évoluèrent selon des étapes spécifiques qui auraient permis à la bactérie de devenir un être humain sur une période imaginaire de plusieurs millions d'années. Selon ce scénario, l'homme est le dernier résultat d'une évolution de quelques 20.000 années. Pourtant les données scientifiques et les archives fossiles n'apportent pas la moindre preuve d'un tel développement. Ils montrent, en réalité, le contraire.
Des outils et des ornements découverts ayant appartenu à des êtres humains ont un âge estimé de plusieurs millions d'années. Les darwinistes sont incapables de placer dans leur arbre généalogique des hommes ayant vécu il y a 50 voire 500 millions d'années -c'est-à-dire à une époque où ils affirment qu'aucun être vivant en dehors des trilobites ne peuplait la terre. Cela leur est bien sûr impossible ! Dieu donna la vie aux êtres humains sur un simple ordre : "Sois !", comme Il le fit pour tous les autres êtres vivants. Par conséquent, il est tout aussi vraisemblable que nous fassions des découvertes sur les hommes de millions d'années que sur les hommes ayant vécu il y a un siècle. Dieu, le Créateur de toute chose, peut certainement créer tout ce qu'Il veut, au moment de l'histoire où Il veut. C'est une chose aisée pour Dieu, de par Sa puissance et Son pouvoir sans limite. Mais les darwinistes ne veulent pas comprendre cette vérité, c'est pourquoi ils n'ont aucune explication à avancer face aux preuves de la création. Ils n'ont d'autres alternatives que de répéter les scénarios déjà sapés par la science. Or, de plus en plus de résultats de fouilles ébranlent le dogme de l'évolution.

Diese Metallkugel ist nur eine von mehreren Hundert aus einer bestimmten Erdschicht in Südafrika, die schätzungsweise Millionen Jahre alt ist. Die sorgfältig angebrachten Rillen können nicht von einem Naturphänomen stammen. Diese Entdeckung zeigt, dass Metall schon seit frühesten Zeiten benutzt wird und dass die Menschheit seit Millionen Jahren die Technologie besitz, Metall zu gravieren.

Im Jahr 1912 machten zwei Angestellte des städtischen Kraftwerks in Thomas, Oklahoma eine erstaunliche Entdeckung, als sie Kohle verluden. Sie fanden einen Klotz Kohle, der zu groß war, um es verwenden zu können; So zerschlug einer der beiden das Kohlestück. Dabei kam ein eiserner Topf zum Vorschein. Als man ihn ganz herausgebrochen hatte, blieb sein Abdruck in der Kohle zurück. Nach genauerer Untersuchung kamen viele Experten zu dem Schluss, der Topf müsse zwischen 300 und 325 Millionen Jahre alt sein. Dieser Fund kann von Evolutionisten nicht erklärt werden, denn sie behaupten, Eisen werde erst seit dem 12. Jahrhundert v.Chr. verhüttet.
In der Ausgabe des Scientific American vom 5. Juni 1852 erschien ein Bericht über die Entdeckung eines über 100000 Jahre alten Metallgefäßes. Das glockenförmige Gefäß hatte die Farbe von Zink oder einer Legierung mit einem erheblichen Anteil Silber. Die Oberfläche war mit Figuren verziert, die Blumen, Weinreben oder Kränze darstellten. Die Evolutionisten, die behaupten, Metall sei in frühester Zeit unbekannt gewesen, können diese Entdeckung nicht erklären. Die Menschen, die dieses Artefakt hergestellt haben, besaßen eine fortgeschrittene Kultur, die Metalllegierungen produzieren und bearbeiten konnte.

Gläubige haben schon immer ein zivilisiertes Leben geführt

Die wahre Religion hat zusammen mit Aberglauben zu allen Zeiten der Geschichte existiert, genau wie heute. Zu allen Zeiten haben Gläubige in Gehorsam gegenüber Gott ihre religiösen Verrichtungen absolviert.

Salomon und die Königin von Saba, von Frans Francken II dem Jüngeren, Museum der schönen Künste, Quimper, Frankreich
Im Verlauf der Geschichte hat Gott Gesandten entsandt, die Menschen auf den rechten Weg zu rufen. Manche Völker haben diesen Gesandten gehorcht und an die Existenz und Einheit Gottes geglaubt, während andere sich verweigerten. Seitdem die Menschen existieren, haben sie durch die Offenbarungen unseres Herrn den Glauben an den einen und einzigartigen Gott und die moralischen Werte der wahren Religion gelernt. Darum sind die evolutionistischen Behauptungen, die frühesten Gesellschaften hätten nicht an den einen und einzigartigen Gott geglaubt, falsch. (In diesem Buch wird darauf später noch genauer eingegangen.)
Der Quran offenbart, daß zu allen Zeiten der Geschichte Gott den Menschen Gesandten entsandt hat, die Menschen zum Glauben und zum Leben nach den religiösen moralischen Werten aufzurufen:
Die Menschen wären eine einzige Gemeinschaft. Dann entsandte Allah Propheten als Freudenboten und Mahner und sandte mit ihnen die Schrift mit der Wahrheit hinab, damit sie unter den Menschen über das entscheide, worüber sie uneins wären. Uneins aber wären ausgerechnet jene, denen sie gegeben worden war und nachdem sie deutliche Beweise erhalten hatten, aus Neid aufeinander. Doch Allah leitet die Gläubigen zu der Wahrheit, über die sie mit Seiner Erlaubnis uneins gewesen wären; denn Allah leitet, wen Er will, auf den geraden Weg. (Sure 2:213 – al-Baqara)
Ein anderer Vers enthüllt, daß jeder Gesellschaft ein Gesandte entsandt worden ist, deren Mitglieder zu warnen, sie an die Existenz und Einheit Gottes zu erinnern und sie dazu aufzurufen, den religiösen Tugenden treu zu bleiben:
...Es gibt ja kein Volk, unter dein kein Warner gelebt hätte. (Sure 35:24 – al-Fatir)
Obwohl unser Herr den Menschen Gesandten und heilige Schriften entsandte, reagierten viele mit Unverständnis, drehten den Tugenden der wahren Religion den Rücken zu und nahmen abnorme Aberglauben an. Manche entwickelten heidnischen Glauben und verfielen der Perversion, Erde, Steine, Holz, den Mond oder die Sonne anzubeten und sogar sogenannte böse Geister. Noch heute gibt es – gleichzeitig mit den Gläubigen der wahren Religion – manche, die das Feuer, den Mond, die Sonne oder aus Holz gefertigte Götzen anbeten. Manche stellten unserem Herrn andere an die Seite, obwohl sie sich Seiner Existenz und Einzigartigkeit vollständig bewußt waren. Doch unser Herr entsandte ihnen Gesandten, offenbarte ihnen die Irrtümer, denen sie aufgesessen waren und rief sie auf, ihren Aberglauben aufzugeben und der wahren Religion entsprechend zu leben. Doch zu allen Zeiten der Geschichte gab es Gläubige und Ungläubige, solche mit reinem Glauben und solche, die den Weg der Perversion gingen.
Gläubige, die mit den Propheten lebten, genossen ein sorgenfreies Leben unter sehr guten Bedingungen. In den Tagen der Propheten Noah (a.s), Abraham (a.s), Joseph (a.s), Moses (a.s) und Salomon (a.s) lebten sie in einer hervorragenden Sozialordnung, genau so wie sie es heute tun. Zu allen Zeiten haben Gläubige gebetet, gefastet, die von Gott gesetzten Grenzen beachtet und ein reines und rechtschaffenes Leben geführt. Archäologische Funde enthüllen, daß die Gott ergebenen Gläubigen die edelsten und saubersten Lebensweisen gehabt haben. Die Propheten und die wahren Gläubigen verwendeten die besten zu ihrer Zeit verfügbaren Mittel in einer Weise, die Seine Billigung fand.
Zur Zeit Nimrods wurde aller technologische Fortschritt vom Propheten Abraham (a.s) und denen, die an ihn glaubten, in der besten Weise genutzt. Das technische Wissen zur Zeit Pharaos wurde im Dienst der Propheten Joseph (a.s), Moses (a.s) und Aaron (a.s) und allen wahren Gläubigen jener Zeit eingesetzt. Das hohe technologische Niveau in Architektur, Kunst und Kommunikation zu Zeiten des Propheten Salomon (a.s) wurde sehr weise angewandt. Der Reichtum und die Pracht, die unser Herr dem Propheten Salomon (a.s) verlieh, erweckten Ehrfurcht bei den nachfolgenden Generationen.
Wir müssen uns daran erinnern, daß die Informationen und die Mittel derer, die Hunderttausende Jahre zuvor lebten und die der Menschen heute Segnungen von Gott sind.Die Menschen, die vor hunderttausenden Jahren Zivilisationen begründeten, die vor zehntausenden Jahren wunderschöne Bilder auf Felswände malten, die Pyramiden und Ziggurats bauten, die riesige Steinmonumente in Peru konstruierten, taten dies durch Gottes Inspiration und Anleitung. Menschen, die heute subatomare Teilchen studieren, Shuttles ins Weltall schicken und Computerprogramme schreiben, um dies tun zu können, handeln, weil Gott es so will. Alle Informationen, die die Menschen besitzen, seit sie zum ersten Mal erschaffen wurden, sind Segnungen von Gott, und jede Zivilisation, die sie begründet haben, ist ebenso das Werk unseres Herrn.
Gott schuf den Menschen aus dem Nichts, und Er erlegt ihm in seinem Leben in dieser Welt verschiedene Prüfungen auf und Er läßt ihm Segnungen zuteil werden. Jeder gewährte Segen ist ebenso eine Prüfung. Menschen, die wissen, daß die Zivilisation und die Mittel, die sie besitzen, tatsächlich Segnungen Gottes sind, entbieten unserem Herrn Dank.
Und als euer Herr ankündigen ließ: "Wahrlich, wenn ihr dankbar seid, will ich euch (noch) mehr geben..." (Sure 14:7 – Ibrahim)
Gott läßt Seine ergebenen Diener sowohl in dieser Welt als auch im Jenseits ein angenehmes Leben genießen. Der Quran offenbart dies:
Wer das Rechte tut, und gläubig ist, sei es Mann oder Frau, dem werden Wir ein gutes Leben geben. Und Wir werden ihn nach seinen besten Werken belohnen. (Sure 16:97 – an-Nahl)
Es gibt heute wie in der Vergangenheit abergläubische Menschen, die Götzen anbeten.
Dieser Vers wird bestätigt durch die Tatsache, daß alle Muslime der Geschichte die besten Mittel ihres Zeitalters besessen und ein angenehmes Leben geführt haben. Natürlich wurden manche von ihnen durch Schwierigkeiten und Sorgen geprüft, doch das heißt nicht, daß sie unter schwierigen, primitiven Bedingungen lebten und kein zivilisiertes menschliches Leben führten. Ganz gleich wie reich und fortgeschritten ihre Zivilisationen gewesen sein mögen, jene, die Gott verleugnet haben und sich nicht davon abbringen ließen, die nicht nach sauberen moralischen Werten lebten sondern Verderben über die Erde brachten, wurden am Ende immer enttäuscht, obwohl viele von ihnen vielleicht fortgeschrittenere Technologien genossen haben, als heutige Gesellschaften. Auch das enthüllt der Quran:
Reisten sie denn nicht durch das Land? Sahen sie denn nicht, wie das Ende derer war, die vor ihnen lebten? Sie waren stärker als sie an Kraft und bebauten und bevölkerten die Erde mehr als sie! Und es kamen zu ihnen ihre Gesandten mit deutlichen Beweisen. Und es war nicht Allah, der ihnen Unrecht antat, sondern sie selbst fügten sich Unrecht zu. (Sure 30:9 – ar-Rum)
Akkumulation von Kultur ist kein Beweis für einen Evolutionsprozess

Madonna mit Heiligen, von Giovanni Bellini, Venedig, 1505
Evolutionisten behaupten, die ersten Menschen seien affenähnliche Kreaturen gewesen, deren mentale und physische Eigenschaften sich im Lauf der Zeit entwickelt hätten, daß sie neue Fähigkeiten erworben hätten und daß sich Zivilisationen aus diesem Grund entwickeln. Dieser Behauptung zufolge, für die es keinerlei wissenschaftlichen Nachweis gibt, lebten unsere primitiven Vorfahren wie die Tiere und wurden erst zivilisiert, nachdem sie zu Menschen geworden waren und kultureller Fortschritt fand erst statt, als sich die Fähigkeiten ihres Hirns entwickelten. Bilder, die den primitiven Menschen mit dicht behaartem Körper zeigen, unter Tierfellen hockend beim Feuer machen, wie er mit einem frisch erlegten Tier über den Schultern an einem Ufer entlang läuft oder wie er durch Gesten und Grunzen mit seinen Genossen kommuniziert, sind falsche Darstellungen, die auf dieser unwissenschaftlichen Behauptung basieren.
Der Fossilienbestand stützt diese Phantasie nicht. Alle wissenschaftlichen Funde deuten darauf hin, daß der Mensch als Mensch aus dem Nichts erschaffen worden ist und daß er von seinem ersten Tag an als Mensch gelebt hat. Auch die evolutionistische Chronologie wird von den archäologischen Funden nicht unterstützt. Funde aus der Zeit, von der die Evolutionisten behaupten, die Menschen würden gerade sprechen lernen, zeigen, daß die Menschen jener Zeit in Küchen ihre Mahlzeiten zubereiteten und ihr Familienleben genossen. Dekorative Objekte und Materialien für die Malerei wurden aus einer Zeit ausgegraben, von der Evolutionisten sagen, der Mensch jener Zeit habe noch kein Kunstverständnis gehabt. Zahlreiche Beispiele dafür werden in späteren Kapiteln dieses Buches behandelt werden.
Alle diese Entdeckungen enthüllen, daß die Menschen niemals ein primitives, tierisches Leben ertragen mußten. Es gab niemals ein unzivilisiertes Zeitalter, in dem die Menschen nur Stein- und Holzgerätschaften benutzten. Gläubige haben immer ein menschliches Leben geführt mit Kleidung, Tellern, Schüsseln, Löffeln und Gabeln, die sie in einer Weise benutzten, wie es dem Menschen ansteht. Die Menschen haben immer gesprochen, Gebäude konstruiert, Kunstwerke geschaffen, kurz, unter Bedingungen gelebt, die dem Menschen angemessen sind. Es hat Ärzte gegeben, Lehrer, Schneider, Ingenieure, Architekten und Künstler, in wohlgefügten sozialen Ordnungen. Durch die Inspiration Gottes haben Menschen mit Verstand und gutem Gewissen immer den besten Gebrauch der Segnungen der Erde gemacht .
Mit fortschreitender Technologie und zunehmender Ansammlung von Wissen gab es natürlich technologische Veränderungen. Neue Geräte wurden den herrschenden Bedingungen entsprechend entwickelt, wissenschaftliche Entdeckungen wurden gemacht und kulturelle Veränderungen ergaben sich. Doch die Akkumulation von Wissen und technologischer Fortschritt im Lauf der Geschichte implizieren nicht, daß Evolution stattgefunden hat.
Es ist ganz normal, daß sich Wissen ansammelt. Der Mensch lernt verschiedenes in der Grundschule, dann in seinen Gymnasialjahren und später auf der Universität. Doch wenn jemand in seinem Leben ständig Wissen ansammelt, heißt das nicht, daß er sich durch zufällige Effekte ständig weiterentwickelt und Fortschritte macht. Eine ähnliche Dynamik gilt für das Leben in einer Gesellschaft. Neue Entdeckungen werden auch entsprechend den Bedürfnissen einer Gesellschaft gemacht, neue Mechanismen werden erfunden und durch spätere Generationen schrittweise verbessert. Doch das ist kein Evolutionsprozess.
DIE MENSCHEN KÖNNEN NUR MIT DER LIEBE ZU ALLAH BEHAGLICHKEIT FINDEN
KONFERENZEN MIT DEM THEMA ''DER NIEDERGANG DER EVOLUTIONSTHEORIE UND DIE WAHRHEIT DER SCHÖPFUNG'' IN BERLIN - DEUTSCHLAND, AM 17-18 APRIL, 2010 KONFERENZ MIT DEM THEMA ''DER NIEDERGANG DER EVOLUTIONSTHEORIE UND DIE WAHRHEIT DER SCHÖPFUNG'' – 28 MAI. 2010, DARMSTADT

DER PROPHET JOSEPH

WUNDER DES GEHIRNS: RIECHEN UND SCHMECKEN

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Die Mehrheit der Menschen benutzt ihre Denkfähigkeit nicht so, wie sie es könnte. Der Zweck dieses Dokumentarfilms ist es, die Menschen aufzufordern, so zu denken, wie es angemessen wäre, und sie bei Ihren Bemühungen dabei zu unterstützen.

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Einigkeit… Solidarität… Selbstlosigkeit… Aufopferung … Jeder möchte diese Attribute besitzen… Dieser Dokumentarfilm befasst sich mit Sozialverhalten. Doch die Stars dieses Films sind keine Menschen...

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In diesem Film werden Sie ein wunderbares, von Allah in den Lebewesen hervorgerufenes Gefühl mütterlicher Liebe und der Selbstaufopferung sehen, das Mütter für ihren Nachwuchs hegen, und Sie werden Zeuge eines der größten Beweise der Schöpfung in der Welt werden...