DAS UNGLÜCK, DAS DER DARWINISMUS ÜBER DIE MENSCHHEIT BRACHTE

Die Zivilisation der Sumerer



Phillip Johnson
Bei der Beschreibung des angeblichen Ablaufs der Evolution in der Geschichte der Menschheit sind darwinistische Wissenschaftler auch bei einem weiteren Thema ziemlich hilflos: dem menschlichen Verstand, mit dessen Hilfe die Menschheit Universitäten baute, Hospitäler, Fabriken, ganze Staaten, mit dem er Musik komponierte, die olympischen Spiele abhielt und in den Weltraum vorstieß – kurz, das allerwichtigste Charakteristikum, dass den Menschen erst zu dem macht, was er ist.
Evolutionisten behaupten, der menschliche Verstand erreichte seine gegenwärtige Kapazität, nachdem der menschliche Stammbaum vom Schimpansen abzweigte, unserem sogenannten nächsten Verwandten. Sie schreiben die angeblichen Sprünge bei der Entwicklung des Gehirns zufälligen im Hirn stattfindenden Veränderungen sowie der Fähigkeit zu, Werkzeuge herzustellen. Man stößt in Fernsehdokumentationen und Artikeln in der Presse häufig auf solche Behauptungen, die das Märchen vom Affenmenschen erzählen, der zunächst lernte, Steinmesser herzustellen, später auch Speere. Doch das ist falsch. Auch wenn die entsprechenden Szenarien als wissenschaftlich darzustellen versucht werden, so basieren sie doch nur auf darwinistischen Vorurteilen und sind vollständig unwissenschaftlich. Der wichtigste Punkt dabei ist, dass der menschliche Verstand nicht auf Materie reduziert werden kann. Wenn man die Ungültigkeit des Materialismus nachweist, reicht allein dies schon aus, jede Behauptung einer Evolution des menschlichen Verstandes zu widerlegen.
Evolutionisten behaupten, der menschliche Verstand sei durch Evolution entstanden, aber sie haben weder eine Möglichkeit, die Erfahrung zu machen, wie eine primitivere Intelligenz sich verhält, noch eine Möglichkeit, die Bedingungen des angenommenen Evolutionsprozesses zu reproduzieren. Obwohl er ein Evolutionist ist, gibt Henry Gee, Herausgeber des Magazins Nature, das für seinen evolutionistischen Inhalt bekannt ist, offen die Unwissenschaftlichkeit solcher Behauptungen zu:
Zum Beispiel wird gesagt, die Evolution des Menschen sei angetrieben worden durch Verbesserung von Haltung, Hirngröße und Koordination zwischen Hand und Auge, die zu technischen Errungenschaften wie der Nutzung des Feuers, der Herstellung von Werkzeugen und dem Gebrauch von Sprache führten. Doch solche Szenarien sind subjektiv. Sie können nicht experimentell bestätigt werden und sind deshalb unwissenschaftlich. Sie verlassen sich nicht auf wissenschaftliche Überprüfbarkeit, sondern auf Behauptungen und Autorität ihrer Präsentation. 61
Abgesehen von ihrer Unwissenschaftlichkeit sind solche Szenarien unlogisch. Evolutionisten behaupten, dank des Intellekts, der angeblich aus der Evolution hervorgegangen sein soll, habe sich die Fähigkeit zur Werkzeugherstellung entwickelt, dank der wiederum sich die Intelligenz entwickelt habe. Doch solch eine Entwicklung ist nur dann möglich, wenn bereits menschliche Intelligenz vorhanden ist. Dieser Vorstellung entsprechend bleibt die Frage, ob zuerst Technologie oder Verstand durch die Evolution entstanden sind, unbeantwortet. Phillip Johnson, einer der schärfsten Kritiker des Darwinismus, schreibt dazu:
Eine Theorie, die das Produkt eines Verstandes ist, kann den Verstand, der eben diese Theorie produziert hat, niemals adäquat beschreiben. Die Vorstellung des überragenden wissenschaftlichen Verstandes, der die absolute Wahrheit findet, ist nur so lange befriedigend, wie wir den Verstand selbst als gegeben hinnehmen. Wenn wir aber den Verstand als Produkt seiner eigenen Entdeckungen erklären wollen, befinden wir uns in einem Spiegelkabinett ohne Ausgang. 62
Die Tatsache, dass Darwinisten nicht in der Lage sind, ihren eigenen menschlichen Verstand zu erklären, enthüllt, dass ihre Behauptungen über die kulturelle und soziale Geschichte der Menschheit ebenso falsch sind. In der Tat zeigen alle Fakten und Entdeckungen, die wir bisher überprüft haben, dass die darwinistischen Behauptungen über die "Evolution der Geschichte" völlig sinnlos sind.
Im Gegensatz zu dem, was Evolutionisten behaupten ist die Geschichte der Menschheit voller Beweise, dass die alten Völker weit überlegenere Technologien und Zivilisationen besaßen, als bisher angenommen. Eine dieser Zivilisationen ist die der Sumerer. Die von ihnen hinterlassenen Artefakte zählen zu den Beweisen des akkumulierten Wissens, das die Menschheit vor tausenden Jahren besaß.
Die Sumerer: Eine fortschrittliche Zivilisation
Das Wort Mesopotamien ist griechischen Ursprungs und bedeutet "Zweistromland". Die Region ist eine der fruchtbarsten der Welt, und dies machte sie zur Wiege großer Zivilisationen.

Beginnend um 3000 v.Chr. brachten die Sumerer ausgedehnte Regionen unter ihre Kontrolle, indem sie ständig große Stadtstaaten gründeten.
Ein Volk, das aus dem Süden dieses Landes kam - aus der Gegend des heutigen Kuwait und nördlichen Saudi Arabiens – sprach eine von den anderen Völkern verschiedene Sprache, es lebte in Städten, es wurde von einer auf legislativen Strukturen basierenden Monarchie regiert, und es kannte die Schrift. Es waren die Sumerer, die sich seit 3000 v.Chr. schnell entwickelten, große Städte bauten und viele andere Völker unter ihre Oberherrschaft brachten.63
Die tief verwurzelten Zivilisationen, die von antiken Gesellschaften begründet wurden, zeigen, dass Darwins These des Fortschritts vom Primitiven zum Zivilisierten nicht die Fakten reflektiert.

Die sumerische Zivilisation ist ein Beispiel dafür.
Wie sich der assyrische Streitwagen auf diesem Bild ohne Antriebskraft bewegt, ist bemerkenswert. Die Panzerung der Soldaten zeigt, wie weit fortgeschritten das Metallhandwerk zu jener Zeit war. Ihre Kleidung ist vollständig von der Panzerung bedeckt, so dass sie sich komfortabel bewegen können, wobei sie von Kopf bis Fuß geschützt sind. Der Streitwagen musste solide genug sein, schwere Schläge unter den rauen Bedingungen des Krieges auszuhalten, insbesondere, da er als Rammbock benutzt wurde. Die benutzten Materialien und die Stärke der Streitwagen sind besonders beeindruckend. (2,000 v.Chr. bis 612 v.Chr.)
Später wurden die Sumerer von den Akkadiern unterworfen. Sie übernahmen jedoch sumerische Kultur, Religion, Kunst, Gesetze, Staatsstruktur und Literatur; so bewahrten sie die Zivilisation in Mesopotamien.
Aufgrund ihrer Beobachtungen glaubten die Sumerer, unser Sonnensystem bestehe aus 12 Planeten, wobei Sonne und Mond mitgezählt wurden. Ihr zwölfter Planet, in manchen Quellen Nibiru genannt, ist tatsächlich der zehnte Planet, auch bekannt als Planet X, dessen Existenz viele Wissenschaftler seit kurzem akzeptieren.
Die Sumerer trieben auf allen Gebieten signifikante Entwicklungen voran, von der Technik bis zur Kunst und von der Justiz bis zur Literatur. Sie unterhielten gut entwickelte Handelsbeziehungen und eine starke Wirtschaft. Bronzearbeiten, Wagen, Segelschiffe, Statuen und monumentale Strukturen, sind Beweise ihres rapiden Fortschritts, die bis heute erhalten geblieben sind. Man weiß jedoch, dass die Sumerer darüber hinaus zahlreiche handwerkliche Arbeiten hinterlassen haben, die heute nicht mehr vorhanden sind. Dazu zählen die Kunst des Webens und Färbens, die hoch entwickelt waren. 64
Auch die sozialen Strukturen der Sumerer waren hoch entwickelt. Der Staat war eine Monarchie, die von einem Priester-König und seinen Ministern regiert wurde. Die Ernten wurden unter dem Volk aufgeteilt und Ministerialbeamte inspizierten regelmäßig die Felder. Bürokratie bildete die Basis des administrativen Systems der Sumerer. Ein für jede Region zuständiger Priester trug die Verantwortung für die dort lebenden Menschen und er sorgte dafür, dass Nahrungsmittel gerecht verteilt wurden, besonders in den größeren Städten. Die Arbeit der Priester wurde dokumentiert und archiviert.
In den Bereichen des Sozialen, der Kunst, der Wissenschaft und Ökonomie widersprechen die Sumerer, die vor 5000 Jahren lebten, vollständig dem evolutionistischen Modell der Menschheit von der Entwicklung aus dem Primitiven zum Zivilisierten. Die große Zivilisation der Sumerer war nicht nur ihrer eigenen Zeit weit voraus, sondern wäre es noch gegenüber vielen Gesellschaften unserer Zeit. Dieses Niveau kultureller Entwicklung kann durch evolutionistische Behauptungen nicht erklärt werden, etwa, die Menschen hätten zunächst ihre affenähnlichen Merkmale abgelegt, einschließlich der Kommunikation durch Grunzen, hätten sich dann sozialisiert und Tiere gezüchtet und gelernt, Landwirtschaft zu betreiben. Es ist klar, dass Menschen zu allen Zeiten der Geschichte Menschen waren, mit ihrer Intelligenz, ihren Fähigkeiten und Vorlieben. Die Bilder des Affenmenschen, der am Feuer in seiner Höhle saß und seine Tage damit verbrachte, primitive Steinwerkzeuge herzustellen, wie es von Evolutionisten regelmäßig dargestellt wird, sind vollständig fiktiv und widersprechen jedem historischen, archäologischen und wissenschaftlichen Beweis.
Sumerische Wissenschaft
Die Sumerer hatten ihr eigenes Zahlensystem. Im Gegensatz zum heutigen auf der Zahl 10 basierenden Dezimalsystem verwendeten sie das sexagesimale System, das auf der Zahl 60 basiert. Es ist noch heute von Bedeutung: Eine Stunde hat 60 Minuten, eine Minute 60 Sekunden und ein Kreis ist eingeteilt in 360 Grad. Aus diesem Grund werden die Sumerer, deren mathematische Kenntnisse die ersten geometrischen und algebraischen Formeln hervorbrachten, als die Begründer der modernen Mathematik angesehen.
Darüber hinaus betrieben sie Astronomie auf einem vergleichsweise hohen Niveau, und ihre Berechnungen der Länge eines Jahres, der Monate und des Tages entsprechen nahezu genau den unserigen. Der sumerische Kalender hatte 12 Monate und wurde auch von den Ägyptern, den Griechen und einer Reihe semitischer Völker benutzt. Nach diesem Kalender bestand ein Jahr aus zwei Jahreszeiten – Sommer und Winter. Der Sommer begann mit der Frühlings - Tag- und Nachtgleiche, der Winter mit der Herbst - Tag- und Nachtgleiche. Die Sumerer studierten den Himmel von Tempelbauen aus, die sie Zikkurats nannten. 65 Sie konnten Sonnen- und Mondfinsternisse voraussagen, was klar aus einer Reihe von Aufzeichnungen ersichtlich ist. Die Sumerer fertigten zahlreiche astronomische Karten an, die die verschiedenen Sternkonstellationen zeigen. Außer den Bewegungen von Sonne und Mond studierten sie auch die Bahnen des Merkur, der Venus, des Jupiters und des Saturns. Die 5000 Jahre alten Berechnungen der Sumerer wurden inzwischen durch Bilder, die von Raumfahrzeugen zur Erde gefunkt wurden, bestätigt.





Die Sumerer hatten einen 12-monatigen Kalender, zeichneten Sternkarten und verfolgten die Bewegungen der Planeten Merkur, Venus und Jupiter. Die Genauigkeit ihrer Berechnungen wurde durch Entdeckungen und Computerberechnungen unserer Zeit bestätigt.


Zweifellos steht das den Behauptungen einer Evolution der Geschichte entgegen. Wir sehen hier Informationen, die ursprünglich vor 5000 Jahren entdeckt wurden, die wir aber erst kürzlich dank gigantischer Teleskope, fortschrittlicher Computer und verschiedener anderer Technologien wiederentdeckt haben. Nachdem dies so ist, sollten die Evolutionisten ihre Vorurteile fallen lassen und im Licht der wissenschaftlichen und historischen Fakten agieren. Diese zeigen die Ungültigkeit der von den Darwinisten propagierten Vorstellung, Zivilisationen entwickelten sich immer aus dem Primitiven zum Fortgeschritteneren. Es sind ideologische Gründe, die hinter dem Versuch stehen, die Geschichte des Menschen, der Zivilisationen begründet, Musik komponiert, Kunstwerke herstellt, eindrucksvolle Bauten errichtet, den Weltraum erforscht und wissenschaftliche und technische Entdeckungen macht, mit einem angeblichen Evolutionsprozess zu erklären. Die korrekte Vorgehensweise eines Wissenschaftlers ist es, seine Arbeit im Licht der Fakten zu tun, die durch Beobachtung und Experiment nachgewiesen werden und nicht im Rahmen ideologischer Vorurteile.
Die Nimrod Linse
Eine Entdeckung des Archäologen Sir John Layard aus dem Jahr 1850 warf die Frage auf, wer die erste optische Linse verwendet hat. Bei Ausgrabungen im heutigen Irak entdeckte Layard eine Linse, die etwa 3000 Jahre alt ist. Das zur Zeit im Britischen Museum ausgestellte Fragment zeigt, dass die erste bekannte optische Linse zu Zeiten der Assyrer benutzt wurde. Professor Giovanni Pettinato von der Universität von Rom glaubt, dass diese Bergkristall Linse erklären könnte, warum die Assyrer soviel von Astronomie verstanden, hatten sie doch den Saturn und seine Ringe entdeckt. 66
Allah hat die Himmel und die Erde in Wahrheit erschaffen. Darin ist fürwahr ein Zeichen für die Gläubigen. (Sure 29:44 – al-‘Ankabut)
Une découverte de l'archéologue S
Ein über 3000 Jahre altes Linsenfragment ist als eine wichtige Entdeckung beschrieben worden, die "die Geschichte der Wissenschaft umschreiben könnte". Diese Geschichte zeigt, dass die Menschheit seit sie erschaffen worden ist, denselben Verstand, dieselben Fähigkeiten und denselben Geschmack besaß.

Wozu wurde diese Linse benutzt? Die Antwort mag diskutabel sein, doch es ist offensichtlich, dass nicht alle vergangenen Gesellschaften ein einfaches Leben geführt haben, wie evolutionistische Wissenschaftler behaupten. Vergangene Gesellschaften machten Gebrauch von Wissenschaft und Technik, schufen tief verwurzelte Zivilisationen und genossen einen fortschrittlichen Lebensstil. Wir haben nur begrenzte Informationen über ihren Lebensalltag, aber praktisch alles, was wir wissen, zeigt, dass keine dieser Gesellschaften jemals eine Evolution durchlaufen hat.
Die Bagdad Batterie
1938 entdeckte der deutsche Archäologe Wilhelm König ein vasenähnliches Objekt, heute bekannt als die "Bagdad Batterie". Doch wie fand man heraus, dass dieses Objekt, über 2000 Jahre alt, als Batterie benutzt wurde? Falles es tatsächlich als Batterie benutzt wurde – worauf durchgeführte Forschungen sicher hinweisen – dann sind alle Theorien darüber, dass Zivilisationen immer fortschreiten und dass Gesellschaften der Vergangenheit unter primitiven Bedingungen lebten, endgültig Makulatur.
Dieses Tongefäß, verschlossen mit Asphalt (Bitumen) enthält einen Kupferzylinder. Das untere Ende des Zylinders ist mit einer Kupferscheibe bedeckt. Der Asphaltstopper hält einen Eisenstab an seinem Platz, der in den Zylinder eingeschoben ist, ohne diesen jedoch zu berühren. Wenn nun dieses Gefäß mit einem Elektrolyt gefüllt wird, entsteht eine Batterie, die Strom liefert. Dieses Phänomen ist als elektrochemische Reaktion bekannt und unterscheidet sich nicht sehr von der Art und Weise, wie heutige Batterien funktionieren. Experimente mit auf der Bagdad Batterie beruhenden Rekonstruktionen ergaben eine Spannung zwischen 1,5 und 2 Volt. Dies wirft eine wichtige Frage auf: Wozu wurde vor über 2000 Jahren eine Batterie benutzt? Da eine solche Batterie existierte, muss es offensichtlich auch Werkzeuge und Geräte gegeben haben, die damit angetrieben wurden. Das zeigt einmal mehr, dass Völker, die vor 2000 Jahren lebten, eine viel fortgeschrittenere Technologie besaßen – und damit einen höheren Lebensstandard – als bisher angenommen.
Manche evolutionistischen Wissenschaftler behaupten, die Mayas hätten keine Metallwerkzeuge gekannt. Doch wenn nicht, wie erklären wir dann die detaillierten Steinarbeiten in den Ruinen der Mayas? Metallwerkzeuge wären schnell verrostet im feuchten Klima des Regenwaldes von Yucatán. Es kann daher gut sein, dass die Werkzeuge der Mayas nicht erhalten geblieben sind. Doch ihre erhalten gebliebenen Steinstrukturen zeigen, dass solche zierlichen und detailreichen Arbeiten nur mit Steinwerkzeugen unmöglich gewesen wären.

Forschungen an diesem Objekt, bekannt als die "Baghdad Batterie", 2000 Jahre alt, legen nahe, dass es sich um eine Batterie handelte, um Strom zu erzeugen.
Cela soulève une question essentielle : à quoi servait une pile il y a 2.000 ans ? L'existence d'une pile présuppose son utilisation dans le fonctionnement d'outils ou d'appareils. Une fois de plus, nous avons la preuve que les hommes ayant vécu il y a 2.000 ans possédaient une technologie (et donc un niveau de vie) bien plus avancée que l'on eut cru.
DIE MENSCHEN KÖNNEN NUR MIT DER LIEBE ZU ALLAH BEHAGLICHKEIT FINDEN
KONFERENZEN MIT DEM THEMA ''DER NIEDERGANG DER EVOLUTIONSTHEORIE UND DIE WAHRHEIT DER SCHÖPFUNG'' IN BERLIN - DEUTSCHLAND, AM 17-18 APRIL, 2010 KONFERENZ MIT DEM THEMA ''DER NIEDERGANG DER EVOLUTIONSTHEORIE UND DIE WAHRHEIT DER SCHÖPFUNG'' – 28 MAI. 2010, DARMSTADT

DER PROPHET JOSEPH

WUNDER DES GEHIRNS: RIECHEN UND SCHMECKEN

DIE LÖSUNG ALLER PROBLEME: DIE WERTE DES QURAN

BIOMIMETRIE: TECHNOLOGIE IMITIERT NATUR

DER ISLAM: DAS LICHT, DAS DIE WELT ERLEUCHTET

DAS GEHEIMNIS DER PRÜFUNG

DIE BLUTIGE GESCHICHTE DES FASCHISMUS TEIL I

DER PROPHET MOSES (A.S) UND DIE BUNDESLADE

FOSSILIEN STÜRZEN DIE EVOLUTIONSTHEORIE

DIE WUNDER DES QURAN - 4

DIE WUNDER DES QURAN - 3

DIE WUNDER DES QURAN - 2

DIE WUNDER DES QURAN - 1

EINE WELT AUS EIS

DER WUNDERBARE PLANET 1: Beweise Der Schopfung Auf Der Erde

WANDERNDE TIERE - FÜR KINDER 8

TIERE DIE SICH VERSTECKEN KONNEN - FÜR KINDER 7

TIEFES NACHDENKEN

Die Mehrheit der Menschen benutzt ihre Denkfähigkeit nicht so, wie sie es könnte. Der Zweck dieses Dokumentarfilms ist es, die Menschen aufzufordern, so zu denken, wie es angemessen wäre, und sie bei Ihren Bemühungen dabei zu unterstützen.

LIEBE UND ZUSAMMENARBEIT UNTER DEN LEBEWESEN

Einigkeit… Solidarität… Selbstlosigkeit… Aufopferung … Jeder möchte diese Attribute besitzen… Dieser Dokumentarfilm befasst sich mit Sozialverhalten. Doch die Stars dieses Films sind keine Menschen...

ALTRUISMUS IN DER NATUR

In diesem Film werden Sie ein wunderbares, von Allah in den Lebewesen hervorgerufenes Gefühl mütterlicher Liebe und der Selbstaufopferung sehen, das Mütter für ihren Nachwuchs hegen, und Sie werden Zeuge eines der größten Beweise der Schöpfung in der Welt werden...