DAS UNGLÜCK, DAS DER DARWINISMUS ÜBER DIE MENSCHHEIT BRACHTE

Vorwort


Wußten Sie, daß die Menschen bereits vor 700000 Jahren mit solide gebauten Schiffen die Meere befuhren?
Haben sie davon gehört, daß die sogenannten "primitiven Höhlenmenschen" künstlerisches Verständnis und entsprechende Fertigkeiten besaßen, genau wie heutige Künstler?
Wußten Sie, daß die Neandertaler, die vor 80000 Jahren lebten und von Evolutionisten als Affenmenschen bezeichnet werden, Kleidung und Gebrauchsgegenstände besaßen und Sandalen als Schuhwerk trugen?
Aller Wahrscheinlichkeit nach haben Sie von diesen Tatsachen noch nie gehört. Sie haben vielleicht im Gegenteil den falschen Eindruck vermittelt bekommen, diese Menschen seien halb Affe und halb Mensch gewesen, unfähig, sich vollständig aufzurichten, ohne die Fähigkeit der Sprache, nur seltsame Grunzlaute ausstoßend. Das liegt daran, daß all diese Unwahrheiten Menschen wie ihnen seit 150 Jahren aufgedrängt werden.
Das dahinter liegende Motiv ist, daß die materialistische Philosophie, die die Existenz eines Schöpfers bestreitet, am Leben erhalten werden soll.
Dieser Anschauung zufolge, die alle Fakten verdreht, die ihr im Wege sind, sind das Universum und Materie ewig. Sie hatten also keinen Anfang und somit keinen Schöpfer. Die angeblich wissenschaftliche Grundlage für diesen Aberglauben ist die Evolutionstheorie.
Da die Materialisten behaupten, das Universum habe keinen Schöpfer, sind sie gezwungen, eine eigene Erklärung dafür zu liefern, wie das Leben und Myriaden von Spezies auf die Erde kamen. Die Evolutionstheorie ist das Szenario, das sie dazu benutzen. Dieser Theorie zufolge entstanden die Ordnung und das Leben im Universum spontan und durch Zufall. Bestimmte unbelebte Substanzen kombinierten sich in der urzeitlichen Welt durch Zufall, um die erste Zelle entstehen zu lassen. Nach Millionen Jahren ähnlicher Zufälle entstanden Organismen, und am Ende kam der Mensch als das letzte Stadium dieser evolutiven Kette.
Die Frühgeschichte der Menschheit - die angeblich infolge von Millionen zufälliger Mutationen, eine noch unwahrscheinlicher als die vorhergehende – zustande kam, wurde so hingebogen, daß sie in dieses Szenarium paßt. Den Evolutionisten zufolge trug sich die Geschichte der Menschheit wie folgt zu – nur beweisen können sie sie nicht: So wie die Lebensformen sich von einem primitiven Organismus zum Menschen, der fortgeschrittensten Lebensform entwickelten, muß sich auch die Geschichte der Menschheit aus einer primitiven Gemeinschaft zu einer fortgeschrittenen städtischen Gesellschaft entwickelt haben. Doch für diese Annahme gibt es nicht den geringsten Beweis. Es ist nichts als der mißratene Versuch, die Geschichte der Menschheit mit den Behauptungen der materialistischen Philosophie und der Evolutionstheorie in Einklang zu bringen.
Evolutionistische Wissenschaftler, die den angeblichen Evolutionsprozess erklären wollen, der von einer einzigen Zelle zum vielzelligen Organismus und dann vom Affen zum Menschen führen soll, haben die Geschichte der Menschheit neu geschrieben. Um dies tun zu können, erfanden sie imaginäre Zeitepochen, wie das "Zeitalter des Höhlenmenschen" und die "Steinzeit", um die Lebensweise des "primitiven Menschen" beschreiben zu können. Evolutionisten verbreiten die Unwahrheit, Menschen und Affen stammten von einem gemeinsamen Vorfahren ab, und nun haben sie sich erneut daran gemacht, ihre Behauptungen zu beweisen. Nun interpretieren sie jeden Stein, jede Pfeilspitze und jedes Gefäß, die jemals ausgegraben wurden, in diesem Licht. Doch all die Abbildungen und Schaubilder von Kreaturen, halb Affe, halb Mensch, die in Felle gehüllt in dunklen Höhlen hocken und keine Sprache kennen, sind fiktiv. Der primitive Mensch existierte nie, und eine Steinzeit gab es nicht. Das sind nichts als betrügerische Szenarien, produziert von Evolutionisten mit Hilfe bestimmter Medien.
Diese Konzepte sind Täuschungsversuche, denn jüngste Fortschritte der Wissenschaft – insbesondere der Biologie, Paläontologie, Mikrobiologie und der Genetik – haben die Behauptungen der Evolutionstheorie vollständig über den Haufen geworfen. Die Vorstellung, Arten hätten sich entwickelt und zu "späteren" Versionen ihrer selbst transformiert, wurde widerlegt.
Auch Menschen entwickelten sich nicht aus affenähnlichen Kreaturen. Menschen waren Menschen seit den Tagen ihrer Erschaffung, und sie haben eine komplizierte Kultur besessen, von damals bis heute. Deswegen gab es auch keine "Evolution der Geschichte".
Dieses Buch offenbart wissenschaftliche Beweise, daß das Konzept der Evolution der Geschichte der Menschheit eine Unwahrheit ist, und wir werden sehen, daß die Tatsache der Schöpfung nun durch neueste wissenschaftliche Entdeckungen gestützt wird. Die Menschheit gelangte nicht durch Evolution auf die Welt, sondern durch die perfekte Schöpfung Gottes, des Allmächtigen und Allwissenden.
Auf den folgenden Seiten können Sie die wissenschaftlichen und geschichtlichen Beweise dessen nachlesen.

Einleitung


Die evolutionistische historische Perspektive betrachtet die Geschichte der Menschheit unter Berücksichtigung verschiedener Zeitalter, wie sie es auch bei der angeblichen Evolution des Menschen tut. Fiktive Begriffe wie Steinzeit, Bronzezeit und Eisenzeit sind wichtige Elemente evolutionistischer Chronologie. Da dieses Bild in Schulen, im Fernsehen und in Zeitungen vermittelt wird, akzeptieren es die meisten Menschen fraglos, und sie stellen sich vor, daß es einmal eine Zeit gegeben hat, in der ausschließlich primitive Steinwerkzeuge benutzt wurden und Technologie unbekannt war.
Die Steinzeit hat es nie gegeben

In dem Zeitalter, das von Evolutionisten als "Steinzeit" verunglimpft wird, beteten die Menschen, hörten die von den zu ihnen geschickten Gesandten gepredigten Botschaften, bauten Häuser, kochten in ihren Küchen, plauderten mit ihren Familien, besuchten ihre Nachbarn, hatten maßgeschneiderte Kleidung, wurden von Ärzten behandelt, hatten Interesse an Musik, malten, praktizierten die Kunst der Bildhauerei – kurz, sie lebten ein ganz normales Leben. Wie archäologische Funde zeigen, hat es im Verlauf der Geschichte Veränderungen der Technologie und des angesammelten Wissen gegeben. Aber die Menschen haben immer als Menschen gelebt.
Gefäße, ein Tisch und ein Löffel, deren Alter auf die Zeit zwischen 7000 und 11000 v.Chr. zurückgehen, liefern wichtige Informationen über den Lebensstandard der Menschen jener Zeit. Den Evolutionisten zufolge hatten die Menschen jener Zeit gerade erst ihr Nomadendasein aufgegeben und waren dabei, zivilisiert zu werden. Doch diese Materialien zeigen, dass es den Menschen jener Kultur an nichts gefehlt hat, sondern dass sie eine vollständig zivilisierte Existenz führten. Wie wir heute saßen sie an Tischen, aßen von Tellern, benutzten Messer, Löffel und Gabeln, bewirteten ihre Gäste, boten ihnen Erfrischungen an. Betrachtet man die Funde in ihrer Gesamtheit, so erkennt man, dass diese neolithischen Menschen mit ihrem Kunstverständnis, ihren medizinischen Kenntnissen und technischen Mitteln ein ganz normales Leben führten, genau wie die Menschen vor und nach ihnen.

12000 Jahre alte Perlen
Archäologen zufolge wurden diese ca. 12000 Jahre alten Steine als Perlen benutzt. Die perfekten, regelmäßigen Löcher in diesen harten Steinen sind besonders bemerkenswert, denn es müssen Werkzeuge aus Stahl oder Eisen verwendet worden sein, um sie zu bohren.
Ein 12000 Jahre alter Knopf
Diese Knöpfe aus Knochen, in Gebrauch gewesen etwa 10000 v.Chr., zeigen, dass die Menschen jener Zeit Kleidung mit Verschlüssen besaßen. Eine Gesellschaft, die Knöpfe benutzt, muss auch das Weben, Nähen und Schneidern gekannt haben.
Die Flöten in diesem Bild sind etwa 95000 Jahre alt. Menschen, die Zehtausende Jahre vor uns lebten, besaßen ein Empfinden für musikalische Kultur.

Eine 12000 Jahre alte Kupferahle
Oben: Diese Kupferahle aus der Zeit um 10000 v.Chr. ist der Beweis, dass Metalle bekannt waren und verarbeitet wurden in der fraglichen Zeit. Kupfererz findet sich in alten, harten Felsen in Pulver- oder kristalliner Form, auch "natürliches Kupfer" genannt. Eine Gesellschaft, die Kupfer verwendet, muss zunächst einmal in der Lage sein, es in Pulverform in diesen Felsen zu identifizieren. Dann muss eine Mine angelegt werden, um das Kupfer zu extrahieren und es an die Oberfläche zu schaffen. Das zeigt, dass die Menschen nicht bis kurzem noch primitiv waren, wie die Evolutionisten behaupten.
9000 bis 10000 Jahre alte Nadeln und eine Ahle
Oben: Diese Nadeln und die Ahle, 9000 bis 10000 Jahre alt, sind ein wichtiger Beweis für das kulturelle Leben der Menschen jener Zeit. Wer Ahlen und Nadeln benutzt, führt ein menschliches Leben und keine tierische Existenz, wie die Evolutionisten behaupten.
Untersucht man jedoch die archäologischen Funde und die wissenschaftlichen Fakten, so ergibt sich ein ganz anderes Bild. Die Spuren und Artefakte, die bis in die heutige Zeit erhalten geblieben sind – die Werkzeuge, Nadeln, Flötenfragmente, Schmuckstücke und Dekorationen – zeigen, daß die Menschen sozial und kulturell in allen Zeiten der Geschichte ein zivilisiertes Leben geführt haben.
Vor Hunderttausenden Jahren lebten die Menschen in Häusern, betrieben Landwirtschaft, tauschten Güter aus, produzierten Textilien, aßen, besuchten Verwandte, waren interessiert an Musik, malten Bilder, behandelten ihre Kranken, verrichteten ihre Gottesdienste, kurz, sie lebten ein normales Leben, wie wir es heute tun.
Menschen, die auf die von Gott gesandten Propheten hörten, begannen, an Ihn zu glauben, den Einzigen und Einzigartigen, während die anderen Götzen anbeteten. Menschen, die an Gott glaubten, folgten den moralischen Werten, die Er befohlen hatte, während andere sich abergläubischen Praktiken und abnormen Riten zuwandten. Zu allen Zeiten, genau wie heute, gab es Menschen, die an die Existenz Gottes glaubten und Heiden und Atheisten.
Natürlich gab es in der Geschichte immer Menschen, die unter einfacheren, primitiveren Bedingungen lebten, genau wie es Gesellschaften gab, die ein zivilisiertes Leben führten. Doch es beweist keinesfalls die sogenannte Evolution der Geschichte, daß ein Teil der Menschheit Raumfähren in den Weltraum schickt, während ein anderer Teil nicht einmal über elektrischen Strom verfügt. Es bedeutet weder, daß die, die Spaceshuttles bauen, geistig oder körperlich besser entwickelt sind – etwa schneller auf dem imaginären Weg der Evolution vorangekommen sind und sich kulturell besser entwickelt haben – noch daß die anderen dem fiktiven Affenmenschen näher stehen. Es weist lediglich auf Unterschiede in Kultur und Zivilisation hin.

Evolutionisten können archäologische Entdeckungen nicht erklären



Dieses Werkzeug aus Obsidian – einem dunklen, glasartigen Gestein – stammt aus der Zeit um 10,000 v.Chr. Es ist unmöglich, Obsidian in Form zu bringen, indem man mit einem Stein darauf schlägt.
Schaut man sich die evolutionistische Version der Geschichte der Menschheit an, stößt man auf detaillierte Darstellungen, wie der angeblich primitive Vorfahr des Menschen seinen Tag verbrachte. Wenn man sich von diesen auf den ersten Blick überzeugenden, jedoch mit wenig Sachkenntnis angefertigten Darstellungen beeindrucken läßt, ist man geneigt, anzunehmen, diese "Rekonstruktionen" basierten auf wissenschaftlichen Beweisen. Evolutionistische Wissenschaftler kommen zu detaillierten Beschreibungen, als seien sie vor Tausenden Jahren selbst dabei gewesen und hätten die Möglichkeit gehabt, die Szenerie zu beobachten. Sie sagen, als unsere angeblichen Vorfahren – nun da sie gelernt hatten, auf zwei Beinen zu stehen und infolgedessen mit ihren Händen nichts mehr zu tun hatten – begonnen hätten, Steinwerkzeuge herzustellen, und über eine sehr lange Zeit keine anderen Geräte benutzt hätten, als solche aus Stein und Holz. Sehr viel später hätten sie begonnen, Eisen, Kupfer und Messing zu verwenden. Doch solche Vorstellungen basieren auf Fehlinterpretationen archäologischer Funde unter dem verengten Blickwinkel evolutionistischer Vorurteile, und nicht auf wissenschaftlichen Beweisen.

Löffel beweisen, dass die Menschen jener Zeit Tischmanieren hatten. Das ist ein weiterer Beweis, dass sie kein primitives Leben führten, wie die Evolutionisten behaupten.
In seinem Buch Archaeology: A Very Short Introduction (Archäologie: Eine sehr kurze Einführung) sagt der Archäologe Paul Bahn, das Szenarium der Evolution der Menschheit sei nichts als ein Märchen, und er fügt hinzu, vieles in der Wissenschaft basiere auf solchen Märchen. Er betont, er gebrauche das Wort "Märchen" in einem positiven Sinn, gleichwohl seien es Märchen. Dann fordert er seine Leser auf, die traditionellen Merkmale der sogenannten menschlichen Evolution zu betrachten: Kochen, Lagerfeuer, dunkle Höhlen, Riten, Herstellung von Werkzeugen, älter werden, Kampf und Tod. Wie viele dieser Vermutungen basieren auf Knochen und tatsächlich vorhandenen Überresten, und wie viele basieren auf literarische Kriterien?
Bahn zögert, die von ihm gestellte Frage offen zu beantworten: insbesondere, daß die angenommene Evolution des Menschen auf ’’literarischen’’ Kriterien anstatt auf wissenschaftlichen Kriterien beruht.
In der Tat gibt es sehr viele unbeantwortete Fragen und logische Inkonsistenzen in solchen Berichten, die jemandem, der evolutionistisch dogmatisch denkt, nicht auffallen werden. Evolutionisten reden von der Steinzeit, können aber nicht erklären, wie Geräte aus jener Zeit hergestellt und geformt wurden. Auch können sie nicht erklären, wie Insekten dazu kamen, zu fliegen, auch wenn sie behaupten, Sauriern seien Flügel gewachsen und hätten zu fliegen begonnen bei dem Versuch, sie zu fangen. Sie ziehen es vor, die gesamte Frage zu vergessen und wollen, daß andere dies auch tun.
Doch Stein zu schneiden und zu formen ist keine leichte Aufgabe. Es ist unmöglich, rasiermesserscharfe und ausgezeichnete Werkzeuge herzustellen, indem man einen Stein an einem anderen schabt. Man kann harten Stein wie Granit oder Basalt nur mit Stahlfeilen, Drehbänken und Hobeln bearbeiten, ohne daß er auseinanderfällt. Genau so offensichtlich ist, daß Armbänder, Ohrringe und Halsbänder, die zehntausende Jahre alt sind, nicht mit Steinwerkzeugen gefertigt worden sein können. Die kleinen Löcher in diesen Objekten können nicht mit Hilfe von Steinen angebracht werden, und auch deren Verzierungen können nicht durch schaben angebracht worden sein. Die Perfektion dieser fraglichen Objekte zeigt, daß andere Werkzeuge, hergestellt aus hartem Metall, verwendet worden sein müssen.
Viele Archäologen und Wissenschaftler haben Tests durchgeführt, um herauszufinden, ob solche urzeitlichen Artefakte unter den von den Evolutionisten angenommenen Bedingungen hatten hergestellt werden können. Professor Klaus Schmidt führte ein solches Experiment im Zusammenhang mit den Felsblöcken in Göbekli Tepe in der Türkei durch, die über 11000 Jahre alt sind. Er gab Arbeitern Steinwerkzeuge in die Hand, wie sie nach Behauptungen der Evolutionisten zu jener Zeit verwendet wurden und ließ sie ähnliche Gravuren an ähnlichen Felsen erstellen. Nach zwei Stunden war alles, was die Arbeiter zustande gebracht hatten, eine undeutliche Linie.
Sie können zuhause ein ähnliches Experiment durchführen. Nehmen Sie ein Stück harten Steins wie Granit und versuchen Sie, daraus eine Speerspitze der Art zu machen, wie sie die Menschen verwendet haben, die vor 100000 Jahren lebten. Sie dürfen jedoch nichts anderes verwenden als das Stück Granit und einen Stein. Wie erfolgreich glauben Sie, werden Sie sein? Können Sie ein Stück herstellen mit der gleichen Schlankheit, Symmetrie und glatten Oberfläche wie diejenigen, die man in den historischen Schichten fand? Gehen wir noch einen Schritt weiter und nehmen ein Stück Granit mit dem Maß eines Quadratmeters und versuchen Sie, darauf das Bild eines Tieres zu gravieren, so daß der Eindruck räumlicher Tiefe entsteht. Welches Ergebnis könnten Sie produzieren, wenn Sie diesen Felsen mit einem anderen Stück harten Steins schleifen? Es ist ganz klar, ohne Werkzeuge aus Stahl und Eisen können Sie weder eine simple Speerspitze, noch weniger ein eindrucksvolles Steinrelief herstellen.
BETRUG DER SOGENANNTEN POLIERTEN STEINE
Archäologische Funde haben die beeindruckendsten Steinarbeiten zutage gefördert. Damit ein Stein eine regelmäßige Form bekommen kann, sind grundsätzlich solide Stahlwerkzeuge notwendig. Man kann keine filigranen Designs herstellen, indem man an Steinen herum schabt oder sie gegeneinander reibt. Um harte Steine wie Granit zu schneiden und Muster auf deren Oberfläche anzubringen, braucht man außerdem eine technische Infrastruktur.
Die Illustrationen zeigen handgefertigte Werkzeuge aus Obsidian und Knochen, Haken und verschiedene Objekte aus Stein. Ohne Zweifel kann man keine solch regelmäßigen Formen erzeugen, wenn man mit einem Stein auf Rohmaterial schlägt. Grobe Schläge würden den Knochen brechen, er würde nicht die gewünschte Form annehmen. Genauso ist klar, dass man keine scharfen Kanten und Spitzen erzeugen kann, auch nicht mit Werkzeugen aus härtestem Gestein wie Granit und Basalt. Diese Steine sind regelmäßig geschnitten, als hätte man eine Frucht geschnitten. Ihr Strahlen stammt nicht daher, dass sie poliert worden wären, wie die Evolutionisten behaupten, sondern von der Formgebung selbst. Wer diese Gegenstände fabriziert hat, muss Gerätschaften aus Eisen oder Stahl gehabt haben, damit er ihnen die gewünschte Form geben konnte. Harter Stein kann nur derart exakt geschnitten werden, wenn man ein noch härteres Material wie Stahl benutzt.
Das linke Armband oben im Bild ist aus Marmor, das rechte aus Basalt. Sie sind zwischen 10500 und 11000 Jahre alt. Evolutionisten behaupten, in dieser Zeit seien ausschließlich Steinwerkzeuge in Gebrauch gewesen. Doch Basalt und Marmor sind extrem harte Materialien. Damit sie geformt werden können, sind Ketten, Stahlklingen und andere Ausrüstung notwendig. Sie können nicht ohne Stahlwerkzeuge geschnitten und in Form gebracht worden sein. Wenn Sie irgend jemandem einen Stein geben und ihn bitten, damit ein Stück Basalt zu einem Armband wie das in dem Bild zu formen, wie erfolgreich wird er wohl sein? Einen Stein an einen anderen zu reiben oder sie gegeneinander zu schlagen kann selbstverständlich kein Armband hervorbringen. Mehr noch, diese Artefakte bezeugen, dass die Menschen, die sie hergestellt haben, zivilisierte Individuen waren, mit einem Sinn für Ästethik und Schönheit.


1 Steinintarsien aus der Zeit um 10000 v.Chr..
2 Stößel aus dem Jahr 11000 v.Chr.
3 Obsidianwerkzeug aus dem Jahr 10000 v.Chr.
4 Steinobjekte aus dem Jahr 11000 v.Chr.
5 Steinarbeiten aus der Zeit zwischen 9.000 und 10.000 v.Chr., mit Spuren von Malachitintarsien
6 Nagelähnliche, gesockelte Stein-Einlegearbeit, aus der Zeit um 10000 v.Chr.
7 Hammer aus dem Jahr 10000 v.Chr.
Stein zu schneiden und zu gravieren erfordern ganz bestimmte Fachkenntnisse. Die notwendige Technologie ist wesentlich für die Herstellung von Feilen, Drehbänken und anderen Werkzeugen. Das zeigt, daß zu der Zeit, als diese Objekte hergestellt wurden, die "primitive" Technologie weit fortgeschritten war. Anders ausgedrückt, die evolutionistischen Behauptungen, nur einfache Steinwerkzeuge seien zu jener Zeit bekannt gewesen und es habe keine Technologie gegeben, sind frei erfunden. Eine solche Steinzeit hat nie existiert.
Es ist jedoch vollständig plausibel, daß alle Stahl und Eisenwerkzeuge, die zum schneiden und formen des Gesteins verwendet wurden, heute verschwunden sind. In einer natürlichen, feuchten Umgebung werden alle Metallwerkzeuge oxidieren und später verschwinden. Alles was übrig bleibt sind Splitter und Fragmente der Steine, die bearbeitet wurden, die wesentlich länger brauchen, bevor sie verschwinden. Doch diese Fragmente zu untersuchen und dann nahezulegen, die Menschen jener Zeit hätten nur Steine benutzt, ist keine wissenschaftliche Argumentation.

Diese Steingravur ist 11000 Jahre alt, stammt also aus einer Zeit, als Evolutionisten zufolge nur grobe Steinwerkzeuge in Gebrauch waren. Doch eine solche Arbeit kann nicht durch Gegeneinanderreiben von Steinen entstehen. Evolutionisten können keine rationale, logische Erklärung für solche so akkurat gefertigten Reliefs anbieten. Intelligente Menschen, die Eisen- oder Stahlwerkzeuge benutzt haben, müssen diese und ähnliche Arbeiten angefertigt haben.
Tatsächlich geben sehr viele Evolutionisten heute zu, daß die archäologischen Funde den Darwinismus überhaupt nicht stützen. Richard Leakey, ein evolutionistischer Archäologe, gestand ein, es sei unmöglich, die archäologischen Funde, insbesondere Steinwerkzeuge, in Begriffen der Evolutionstheorie zu erklären:
Tatsächlich haben Archäologen konkrete Beweise für die Mangelhaftigkeit der Darwin’schen Hypothese gefunden. Hätte Darwin recht, müßten wir erwarten können, daß die Steigerung der Hirnkapazität, Bipedalität und Technologie sich im Fossilienbestand niedergeschlagen haben müßten. Dem ist aber nicht so. Ein einziger Aspekt der prähistorischen Zeit reicht aus, zu zeigen, daß die Hypothese falsch ist: Der Bestand an Steinwerkzeugen. 1
Die fiktive evolutionistische Chronologie

Damit diese 550000 Jahre alte Steinaxt so akkurat hergestellt werden konnte, müssen andere Werkzeuge aus noch härterem Material wie Eisen oder Stahl verwendet worden sein.
In ihrer periodenorientierten Geschichtsauffassung interpretieren Evolutionisten die von ihnen gefundenen Objekte entsprechend ihren dogmatischen Theorien. Den Zeitraum, in dem Artefakte aus Bronze hergestellt wurden, nennen sie die Bronze-Zeit, und sie behaupten, das Eisen erst wesentlich später als Werkstoff benutzt wurde – basierend auf ihrer Annahme, daß Metalle in den ältesten Zivilisationen unbekannt waren.
Eisen, Stahl und viele andere Metalle oxidieren jedoch schnell und zerfallen wesentlich schneller als Stein. Manche Metalle wie Bronze, die nicht so schnell oxidieren, können länger erhalten bleiben, als andere. Es ist daher völlig normal, das Objekte aus Bronze älter und solche aus Eisen jünger zu datieren sind.
Ausserdem ist es unlogisch, anzunehmen, eine Gesellschaft, die in der Lage war, Bronze herzustellen, habe Eisen nicht gekannt, eine Gesellschaft mit diesem technischen Wissen hätte keine anderen Metalle benutzt.
Bronze ist eine Legierung aus Kupfer und Zinn, Arsen und Antimon und einem geringen Anteil von Zink. Jeder der Bronze herstellt, muß demnach über Kenntnisse dieser chemischen Elemente verfügen, muß wissen, bei welchen Temperaturen sie geschmolzen werden müssen, und er muß einen Brennofen besitzen, in dem sie geschmolzen und miteinander vermischt werden. Ohne all dieses Wissen ist es nicht möglich, eine Legierung herzustellen.
Kupfererz findet sich in alten, harten Felsen in Pulver- oder kristalliner Form, auch "natürliches Kupfer" genannt. Eine Gesellschaft, die Kupfer verwendet, muß zunächst einmal in der Lage sein, es in Pulverform in diesen Felsen zu identifizieren. Dann muß eine Mine angelegt werden, um das Kupfer zu extrahieren und es an die Oberfläche zu schaffen. Es ist klar, daß all das nicht mit Stein- und Holzwerkzeugen geleistet werden kann.
Kupfererz muß in sehr heißem Feuer geschmolzen werden. Die benötigte Temperatur beträgt 1,084.5 Grad Celsius (1,984oF). Es muß auch ein Blasebalg vorhanden sein, der eine stetige Luftzufuhr an das Feuer sicherstellt. Jede Gesellschaft, die Kupfer bearbeitet muß einen Brennofen konstruieren, um so große Hitze zu erzeugen und es müssen auch Geräte wie Schmelztiegel und Zangen zum Gebrauch mit dem Schmelzofen hergestellt werden.
Das ist eine kurze Zusammenfassung der benötigten technischen Infrastruktur zu Kupferbearbeitung. –Die Herstellung von Bronze durch Hinzufügen von Zinn, Zink und anderen Elementen ist noch anspruchsvoller, weil jedes Metall verschiedene Prozesse erfordert.
Alle diese Fakten zeigen, daß Gemeinschaften, die Bergbau betrieben und Metalle verarbeiten, detaillierte Kenntnisse besessen haben müssen. Es ist unlogisch, zu behaupten, Menschen mit so umfassenden Kenntnissen wären nicht in der Lage gewesen, Eisen zu entdecken.
Ganz im Gegenteil, archäologische Entdeckungen zeigen, daß die Behauptung der Evolutionisten, Metall sei unbekannt gewesen, nicht richtig ist. Zahlreiche Funde wie 100.000 Jahre altes Metallgefäß, 2.8 Milliarde Jahre alte Metallkugel, ein Eisentopf, der geschätzt wurde, um 300 Millionen Jahre alt zu sein, 27.000 Jahre alte Textilteile auf dem Ton, und Metallspuren wie Magnesium und Platinium in Tausend Jahre alten Überresten widerlegen die Einteilung in Altsteinzeit, Mittlere Steinzeit,Jungsteinzeit, Bronzezeit und Eisenzeit. Doch ein großer Teil dieser Funde wurden, nachdem sie in zahlreichen wissenschaftlichen Publikationen vorgestellt worden waren, von den Evolutionisten entweder ignoriert oder in Museumskellern verborgen. Anstelle der tatsächlichen Fakten wurden phantastische evolutionistische Märchen als die Geschichte der Menschheit präsentiert.
DES MORCEAUX DE MILLIONS D'ANNEES QUE         LES EVOLUTIONNISTES NE PEUVENT EXPLIQUER
D'après la théorie de l'évolution, les êtres vivants évoluèrent selon des étapes spécifiques qui auraient permis à la bactérie de devenir un être humain sur une période imaginaire de plusieurs millions d'années. Selon ce scénario, l'homme est le dernier résultat d'une évolution de quelques 20.000 années. Pourtant les données scientifiques et les archives fossiles n'apportent pas la moindre preuve d'un tel développement. Ils montrent, en réalité, le contraire.
Des outils et des ornements découverts ayant appartenu à des êtres humains ont un âge estimé de plusieurs millions d'années. Les darwinistes sont incapables de placer dans leur arbre généalogique des hommes ayant vécu il y a 50 voire 500 millions d'années -c'est-à-dire à une époque où ils affirment qu'aucun être vivant en dehors des trilobites ne peuplait la terre. Cela leur est bien sûr impossible ! Dieu donna la vie aux êtres humains sur un simple ordre : "Sois !", comme Il le fit pour tous les autres êtres vivants. Par conséquent, il est tout aussi vraisemblable que nous fassions des découvertes sur les hommes de millions d'années que sur les hommes ayant vécu il y a un siècle. Dieu, le Créateur de toute chose, peut certainement créer tout ce qu'Il veut, au moment de l'histoire où Il veut. C'est une chose aisée pour Dieu, de par Sa puissance et Son pouvoir sans limite. Mais les darwinistes ne veulent pas comprendre cette vérité, c'est pourquoi ils n'ont aucune explication à avancer face aux preuves de la création. Ils n'ont d'autres alternatives que de répéter les scénarios déjà sapés par la science. Or, de plus en plus de résultats de fouilles ébranlent le dogme de l'évolution.

Diese Metallkugel ist nur eine von mehreren Hundert aus einer bestimmten Erdschicht in Südafrika, die schätzungsweise Millionen Jahre alt ist. Die sorgfältig angebrachten Rillen können nicht von einem Naturphänomen stammen. Diese Entdeckung zeigt, dass Metall schon seit frühesten Zeiten benutzt wird und dass die Menschheit seit Millionen Jahren die Technologie besitz, Metall zu gravieren.

Im Jahr 1912 machten zwei Angestellte des städtischen Kraftwerks in Thomas, Oklahoma eine erstaunliche Entdeckung, als sie Kohle verluden. Sie fanden einen Klotz Kohle, der zu groß war, um es verwenden zu können; So zerschlug einer der beiden das Kohlestück. Dabei kam ein eiserner Topf zum Vorschein. Als man ihn ganz herausgebrochen hatte, blieb sein Abdruck in der Kohle zurück. Nach genauerer Untersuchung kamen viele Experten zu dem Schluss, der Topf müsse zwischen 300 und 325 Millionen Jahre alt sein. Dieser Fund kann von Evolutionisten nicht erklärt werden, denn sie behaupten, Eisen werde erst seit dem 12. Jahrhundert v.Chr. verhüttet.
In der Ausgabe des Scientific American vom 5. Juni 1852 erschien ein Bericht über die Entdeckung eines über 100000 Jahre alten Metallgefäßes. Das glockenförmige Gefäß hatte die Farbe von Zink oder einer Legierung mit einem erheblichen Anteil Silber. Die Oberfläche war mit Figuren verziert, die Blumen, Weinreben oder Kränze darstellten. Die Evolutionisten, die behaupten, Metall sei in frühester Zeit unbekannt gewesen, können diese Entdeckung nicht erklären. Die Menschen, die dieses Artefakt hergestellt haben, besaßen eine fortgeschrittene Kultur, die Metalllegierungen produzieren und bearbeiten konnte.

Gläubige haben schon immer ein zivilisiertes Leben geführt

Die wahre Religion hat zusammen mit Aberglauben zu allen Zeiten der Geschichte existiert, genau wie heute. Zu allen Zeiten haben Gläubige in Gehorsam gegenüber Gott ihre religiösen Verrichtungen absolviert.

Salomon und die Königin von Saba, von Frans Francken II dem Jüngeren, Museum der schönen Künste, Quimper, Frankreich
Im Verlauf der Geschichte hat Gott Gesandten entsandt, die Menschen auf den rechten Weg zu rufen. Manche Völker haben diesen Gesandten gehorcht und an die Existenz und Einheit Gottes geglaubt, während andere sich verweigerten. Seitdem die Menschen existieren, haben sie durch die Offenbarungen unseres Herrn den Glauben an den einen und einzigartigen Gott und die moralischen Werte der wahren Religion gelernt. Darum sind die evolutionistischen Behauptungen, die frühesten Gesellschaften hätten nicht an den einen und einzigartigen Gott geglaubt, falsch. (In diesem Buch wird darauf später noch genauer eingegangen.)
Der Quran offenbart, daß zu allen Zeiten der Geschichte Gott den Menschen Gesandten entsandt hat, die Menschen zum Glauben und zum Leben nach den religiösen moralischen Werten aufzurufen:
Die Menschen wären eine einzige Gemeinschaft. Dann entsandte Allah Propheten als Freudenboten und Mahner und sandte mit ihnen die Schrift mit der Wahrheit hinab, damit sie unter den Menschen über das entscheide, worüber sie uneins wären. Uneins aber wären ausgerechnet jene, denen sie gegeben worden war und nachdem sie deutliche Beweise erhalten hatten, aus Neid aufeinander. Doch Allah leitet die Gläubigen zu der Wahrheit, über die sie mit Seiner Erlaubnis uneins gewesen wären; denn Allah leitet, wen Er will, auf den geraden Weg. (Sure 2:213 – al-Baqara)
Ein anderer Vers enthüllt, daß jeder Gesellschaft ein Gesandte entsandt worden ist, deren Mitglieder zu warnen, sie an die Existenz und Einheit Gottes zu erinnern und sie dazu aufzurufen, den religiösen Tugenden treu zu bleiben:
...Es gibt ja kein Volk, unter dein kein Warner gelebt hätte. (Sure 35:24 – al-Fatir)
Obwohl unser Herr den Menschen Gesandten und heilige Schriften entsandte, reagierten viele mit Unverständnis, drehten den Tugenden der wahren Religion den Rücken zu und nahmen abnorme Aberglauben an. Manche entwickelten heidnischen Glauben und verfielen der Perversion, Erde, Steine, Holz, den Mond oder die Sonne anzubeten und sogar sogenannte böse Geister. Noch heute gibt es – gleichzeitig mit den Gläubigen der wahren Religion – manche, die das Feuer, den Mond, die Sonne oder aus Holz gefertigte Götzen anbeten. Manche stellten unserem Herrn andere an die Seite, obwohl sie sich Seiner Existenz und Einzigartigkeit vollständig bewußt waren. Doch unser Herr entsandte ihnen Gesandten, offenbarte ihnen die Irrtümer, denen sie aufgesessen waren und rief sie auf, ihren Aberglauben aufzugeben und der wahren Religion entsprechend zu leben. Doch zu allen Zeiten der Geschichte gab es Gläubige und Ungläubige, solche mit reinem Glauben und solche, die den Weg der Perversion gingen.
Gläubige, die mit den Propheten lebten, genossen ein sorgenfreies Leben unter sehr guten Bedingungen. In den Tagen der Propheten Noah (a.s), Abraham (a.s), Joseph (a.s), Moses (a.s) und Salomon (a.s) lebten sie in einer hervorragenden Sozialordnung, genau so wie sie es heute tun. Zu allen Zeiten haben Gläubige gebetet, gefastet, die von Gott gesetzten Grenzen beachtet und ein reines und rechtschaffenes Leben geführt. Archäologische Funde enthüllen, daß die Gott ergebenen Gläubigen die edelsten und saubersten Lebensweisen gehabt haben. Die Propheten und die wahren Gläubigen verwendeten die besten zu ihrer Zeit verfügbaren Mittel in einer Weise, die Seine Billigung fand.
Zur Zeit Nimrods wurde aller technologische Fortschritt vom Propheten Abraham (a.s) und denen, die an ihn glaubten, in der besten Weise genutzt. Das technische Wissen zur Zeit Pharaos wurde im Dienst der Propheten Joseph (a.s), Moses (a.s) und Aaron (a.s) und allen wahren Gläubigen jener Zeit eingesetzt. Das hohe technologische Niveau in Architektur, Kunst und Kommunikation zu Zeiten des Propheten Salomon (a.s) wurde sehr weise angewandt. Der Reichtum und die Pracht, die unser Herr dem Propheten Salomon (a.s) verlieh, erweckten Ehrfurcht bei den nachfolgenden Generationen.
Wir müssen uns daran erinnern, daß die Informationen und die Mittel derer, die Hunderttausende Jahre zuvor lebten und die der Menschen heute Segnungen von Gott sind.Die Menschen, die vor hunderttausenden Jahren Zivilisationen begründeten, die vor zehntausenden Jahren wunderschöne Bilder auf Felswände malten, die Pyramiden und Ziggurats bauten, die riesige Steinmonumente in Peru konstruierten, taten dies durch Gottes Inspiration und Anleitung. Menschen, die heute subatomare Teilchen studieren, Shuttles ins Weltall schicken und Computerprogramme schreiben, um dies tun zu können, handeln, weil Gott es so will. Alle Informationen, die die Menschen besitzen, seit sie zum ersten Mal erschaffen wurden, sind Segnungen von Gott, und jede Zivilisation, die sie begründet haben, ist ebenso das Werk unseres Herrn.
Gott schuf den Menschen aus dem Nichts, und Er erlegt ihm in seinem Leben in dieser Welt verschiedene Prüfungen auf und Er läßt ihm Segnungen zuteil werden. Jeder gewährte Segen ist ebenso eine Prüfung. Menschen, die wissen, daß die Zivilisation und die Mittel, die sie besitzen, tatsächlich Segnungen Gottes sind, entbieten unserem Herrn Dank.
Und als euer Herr ankündigen ließ: "Wahrlich, wenn ihr dankbar seid, will ich euch (noch) mehr geben..." (Sure 14:7 – Ibrahim)
Gott läßt Seine ergebenen Diener sowohl in dieser Welt als auch im Jenseits ein angenehmes Leben genießen. Der Quran offenbart dies:
Wer das Rechte tut, und gläubig ist, sei es Mann oder Frau, dem werden Wir ein gutes Leben geben. Und Wir werden ihn nach seinen besten Werken belohnen. (Sure 16:97 – an-Nahl)
Es gibt heute wie in der Vergangenheit abergläubische Menschen, die Götzen anbeten.
Dieser Vers wird bestätigt durch die Tatsache, daß alle Muslime der Geschichte die besten Mittel ihres Zeitalters besessen und ein angenehmes Leben geführt haben. Natürlich wurden manche von ihnen durch Schwierigkeiten und Sorgen geprüft, doch das heißt nicht, daß sie unter schwierigen, primitiven Bedingungen lebten und kein zivilisiertes menschliches Leben führten. Ganz gleich wie reich und fortgeschritten ihre Zivilisationen gewesen sein mögen, jene, die Gott verleugnet haben und sich nicht davon abbringen ließen, die nicht nach sauberen moralischen Werten lebten sondern Verderben über die Erde brachten, wurden am Ende immer enttäuscht, obwohl viele von ihnen vielleicht fortgeschrittenere Technologien genossen haben, als heutige Gesellschaften. Auch das enthüllt der Quran:
Reisten sie denn nicht durch das Land? Sahen sie denn nicht, wie das Ende derer war, die vor ihnen lebten? Sie waren stärker als sie an Kraft und bebauten und bevölkerten die Erde mehr als sie! Und es kamen zu ihnen ihre Gesandten mit deutlichen Beweisen. Und es war nicht Allah, der ihnen Unrecht antat, sondern sie selbst fügten sich Unrecht zu. (Sure 30:9 – ar-Rum)
Akkumulation von Kultur ist kein Beweis für einen Evolutionsprozess

Madonna mit Heiligen, von Giovanni Bellini, Venedig, 1505
Evolutionisten behaupten, die ersten Menschen seien affenähnliche Kreaturen gewesen, deren mentale und physische Eigenschaften sich im Lauf der Zeit entwickelt hätten, daß sie neue Fähigkeiten erworben hätten und daß sich Zivilisationen aus diesem Grund entwickeln. Dieser Behauptung zufolge, für die es keinerlei wissenschaftlichen Nachweis gibt, lebten unsere primitiven Vorfahren wie die Tiere und wurden erst zivilisiert, nachdem sie zu Menschen geworden waren und kultureller Fortschritt fand erst statt, als sich die Fähigkeiten ihres Hirns entwickelten. Bilder, die den primitiven Menschen mit dicht behaartem Körper zeigen, unter Tierfellen hockend beim Feuer machen, wie er mit einem frisch erlegten Tier über den Schultern an einem Ufer entlang läuft oder wie er durch Gesten und Grunzen mit seinen Genossen kommuniziert, sind falsche Darstellungen, die auf dieser unwissenschaftlichen Behauptung basieren.
Der Fossilienbestand stützt diese Phantasie nicht. Alle wissenschaftlichen Funde deuten darauf hin, daß der Mensch als Mensch aus dem Nichts erschaffen worden ist und daß er von seinem ersten Tag an als Mensch gelebt hat. Auch die evolutionistische Chronologie wird von den archäologischen Funden nicht unterstützt. Funde aus der Zeit, von der die Evolutionisten behaupten, die Menschen würden gerade sprechen lernen, zeigen, daß die Menschen jener Zeit in Küchen ihre Mahlzeiten zubereiteten und ihr Familienleben genossen. Dekorative Objekte und Materialien für die Malerei wurden aus einer Zeit ausgegraben, von der Evolutionisten sagen, der Mensch jener Zeit habe noch kein Kunstverständnis gehabt. Zahlreiche Beispiele dafür werden in späteren Kapiteln dieses Buches behandelt werden.
Alle diese Entdeckungen enthüllen, daß die Menschen niemals ein primitives, tierisches Leben ertragen mußten. Es gab niemals ein unzivilisiertes Zeitalter, in dem die Menschen nur Stein- und Holzgerätschaften benutzten. Gläubige haben immer ein menschliches Leben geführt mit Kleidung, Tellern, Schüsseln, Löffeln und Gabeln, die sie in einer Weise benutzten, wie es dem Menschen ansteht. Die Menschen haben immer gesprochen, Gebäude konstruiert, Kunstwerke geschaffen, kurz, unter Bedingungen gelebt, die dem Menschen angemessen sind. Es hat Ärzte gegeben, Lehrer, Schneider, Ingenieure, Architekten und Künstler, in wohlgefügten sozialen Ordnungen. Durch die Inspiration Gottes haben Menschen mit Verstand und gutem Gewissen immer den besten Gebrauch der Segnungen der Erde gemacht .
Mit fortschreitender Technologie und zunehmender Ansammlung von Wissen gab es natürlich technologische Veränderungen. Neue Geräte wurden den herrschenden Bedingungen entsprechend entwickelt, wissenschaftliche Entdeckungen wurden gemacht und kulturelle Veränderungen ergaben sich. Doch die Akkumulation von Wissen und technologischer Fortschritt im Lauf der Geschichte implizieren nicht, daß Evolution stattgefunden hat.
Es ist ganz normal, daß sich Wissen ansammelt. Der Mensch lernt verschiedenes in der Grundschule, dann in seinen Gymnasialjahren und später auf der Universität. Doch wenn jemand in seinem Leben ständig Wissen ansammelt, heißt das nicht, daß er sich durch zufällige Effekte ständig weiterentwickelt und Fortschritte macht. Eine ähnliche Dynamik gilt für das Leben in einer Gesellschaft. Neue Entdeckungen werden auch entsprechend den Bedürfnissen einer Gesellschaft gemacht, neue Mechanismen werden erfunden und durch spätere Generationen schrittweise verbessert. Doch das ist kein Evolutionsprozess.

Zivilisationen erleiden Rückschritte und schreiten voran


Der Darwinismus behauptet, der Mensch – und somit seine Kultur – habe sich aus einem primitiven, unterentwickelten Stadium zur Zivilisation entwickelt. Archäologische Funde zeigen jedoch, daß es seit den ersten Tagen der Geschichte der Menschheit Perioden mit Gesellschaften gegeben hat, die sehr fortgeschrittene Kulturen hatten, und zwar gleichzeitig mit anderen Kulturen, die weniger weit fortgeschritten waren. Tatsächlich haben fast immer sehr reiche Kulturen zur selben Zeit existiert wie zurückgebliebene. Im Verlauf der Geschichte hatten die meisten Gesellschaften derselben Periode ganz unterschiedliche Niveaus an Technologie und Zivilisation, mit sehr großen soziologischen und kulturellen Unterschieden – genau wie heute.

21. Jahrhundert – Kolumbien
Ein Papua in Australien
Selbst im 21. Jahrhundert frönen manche Gesellschaften noch dem Aberglauben. Sie beten zu falschen Göttern, die ihnen weder schaden noch nutzen können. Hier sehen wir einen Häuptling der Arhuaco Indianer bei einem Ritual, nachdem sie angegriffen worden waren. Der Häuptling sagt, sie riefen die alten Geister der Natur zu Hilfe, um den Berg zu beruhigen. (Stephen Ferry, "Keepers of the World” (Bewahrer der Welt), National Geographic, Oktober 2004)


21. Jahrhundert - Miami, USA
In einem Teil der Welt leben die Menschen in primitiver Umgebung, während sie im anderen Teil in komfortablen Wolkenkratzern leben und mit dem Flugzeug und auf luxuriösen Kreuzfahrtschiffen reisen. Im Gegensatz zu den Behauptungen der Evolutionisten haben "primitive" und fortgeschrittene Gesellschaften immer gleichzeitig existiert, wie noch heute.

Zum Beispiel ist der nordamerikanische Kontinent heute in Medizin, Wissenschaft, Architektur und Technologie sehr weit fortgeschritten, doch gibt es in Südamerika Gemeinschaften, die technologisch äußerst rückständig sind, ohne Verbindung zur Außenwelt. In vielen Teilen der Welt werden Krankheiten mit Hilfe modernster Imaging-Techniken diagnostiziert und in modernen Krankenhäusern behandelt. In anderen Teilen der Welt glaubt man immer noch, Krankheiten entwickelten sich unter dem Einfluß böser Geister, und man versucht die Heilung der Kranken vermittels Zeremonien, die diese Geister austreiben sollen. Die alten Völker am Indus, die Ägypter und Sumerer besaßen um 3000 v.Chr. Kulturen, die in jeder Hinsicht reicher waren, als die der heutigen Stämme, sogar reicher, als die Kultur fortgeschrittenerer Gesellschaften. Das bedeutet, daß zu allen Zeiten der Geschichte hochentwickelte Zivilisationen zur selben Zeit wie zurückgebliebene Zivilisationen gelebt haben. Tatsächlich kann eine Gesellschaft, die vor Tausenden Jahren gelebt hat, weit fortgeschrittener gewesen sein, als eine des 21. Jahrhunderts. Das zeigt, daß es keine Entwicklung vom Primitiven zum Zivilisierten innerhalb eines Evolutionsprozesses gegeben hat.
Natürlich hat es im Verlauf der Geschichte auf allen Gebieten große Fortschritte gegeben, dank der Akkumulation von Kultur und Erfahrung besonders große in Wissenschaft und Technologie. Doch es ist weder rational noch wissenschaftlich, diese Veränderungen als Evolutionsprozess in dem Sinn zu bezeichnen, wie es Evolutionisten und Materialisten tun. Wie es keinen Unterschied gibt zwischen den physischen Merkmalen eines heutigen Menschen und eines Menschen der vor Tausenden Jahren lebte, gibt es auch gar keinen Unterschied in deren Intelligenz und Fähigkeiten. Die Vorstellung, unsere Zivilisation sei fortgeschrittener, weil Hirnkapazität und Intelligenz des Menschen des 21. Jahrhunderts höher entwickelt seien, ist eine falsche Perspektive, resultierend aus evolutionistischer Indoktrination. Tatsache ist, daß Menschen in ganz unterschiedlichen Regionen verschiedene Kulturen aufweisen. Doch wenn ein australischer Ureinwohner nicht über dasselbe Wissen verfügt, wie ein Wissenschaftler aus den USA, so bedeutet das nicht, seine Intelligenz und sein Hirn seien nicht weit genug entwickelt. Viele Menschen, die in solche Gesellschaft hinein geboren werden, mögen vielleicht keinen elektrischen Strom kennen, sie können jedoch trotzdem hochintelligent sein.
Die Umgebung eines Volkes sagt nichts aus darüber, ob dessen Verstand primitiv oder fortschrittlich ist. Zu allen Zeiten haben die Menschen unter verschiedenen Bedingungen gelebt und verschiedene Bedürfnisse entwickelt. Das Architekturverständnis der alten Ägypter unterscheidet sich von dem unseren, doch das bedeutet nicht, dass unsere Kultur notwendigerweise fortschrittlicher ist. Ein Wahrzeichen der Zivilisation des 20. Jahrhunderts ist der Wolkenkratzer, im alten Ägypten waren es die Pyramiden und Sphinxen.
Hinzu kommt, daß sich in verschiedenen Jahrhunderten unterschiedliche Bedürfnisse entwickelten. Unsere Mode ist nicht dieselbe, wie die der alten Ägypter, doch das heißt nicht, daß unsere Kultur fortgeschrittener ist als ihre. Während Wolkenkratzer die Symbole der Zivilisation des 21. Jahrhunderts sind, waren es bei den Ägyptern die Pyramiden und Sphinxen.
Wichtig ist die Perspektive, aus der die Fakten interpretiert werden. Wer mit der vorgefassten Meinung beginnt, die Fakten verwiesen auf eine evolutionäre Entwicklung, wird alle Informationen, die er bekommt, im Licht dieses Vorurteils bewerten, und so wird er seine Feststellungen durch Märchen untermauern. Aufgrund fossilierter Knochenfragmente wird er massenhaft Details zusammenphantasieren, wie die Menschen dieser Region ihren Alltag verbrachten, über ihre familiären Bindungen und ihre sozialen Strukturen. Aus den Knochenfragmenten wird er schließen, daß die Menschen, denen zu sie einst gehörten, halbaufgerichtet und grunzend umherliefen, vollständig behaart waren und grobe Steinwerkzeuge benutzten – nicht etwa weil die wissenschaftliche Beweislage dies ergibt, sondern weil seine Ideologie es verlangt. Die tatsächlichen Fakten implizieren jedoch ein solches Szenarium überhaupt nicht. Diese Illusion entsteht nur durch eine von darwinistischer Mentalität geprägte Interpretation.
Archäologen, die sich zur Zeit, mit detaillierten Interpretationen der fraglichen Zeit befassen, Fossilien, Steingravuren und Höhlenwandmalereien untersuchen, kommen zu ganz anderen Schlüssen. Doch die Evolutionisten schreiben aufgrund ihrer vorturteilsbehafteten Analyse der Funde immer noch über praktisch alle Details des Lebens sogenannter primitiver Menschen. Ihre abstrusen Beschreibungen und Illustrationen füllen noch immer die Seiten vieler Magazine und Zeitungen.
Im folgenden eines der Szenarien über das Alltagsleben des sogenannten primitiven Menschen, entworfen von Louis Leakey, einem der bekanntesten Evolutionisten: Stellen wir uns vor, wir könnten zurückschauen in der Geschichte und die Ereignisse in einem Felsenversteck vor 20 oder 30 Tausend Jahren beobachten: "Ein steinzeitlicher Jäger durchstreift das Tal nach jagdbarem Wild, wobei er eine kleine Höhle oben in der seitlich von ihm befindlichen Felswand erspäht. Äußerst vorsichtig nähert er sich und klettert hinauf, damit rechnend, eine andere Familie könnte sich bereits dort niedergelassen haben und ihm, dem Eindringling, feindlich gesinnt sein. Er könnte auch einen Höhlenlöwen oder Höhlenbären aufscheuchen, was noch gefährlicher wäre. Als er nahe genug heran ist, stellt er jedoch fest: Die Höhle ist unbewohnt. Er geht hinein, untersucht sie genauestens und befindet, dies sei ein viel passenderer Unterschlupf für seine Familie, als das kleine Versteck, in dem sie momentan leben. So kehrt er um, seine Familie herzubringen. Als nächstes sehen wir, wie die Familie herankommt und sich in ihrem neuen Heim einrichtet. Ein Feuer wird entfacht, entweder mit Hilfe von aus der alten Behausung mitgebrachter, sorgfältig gehüteter Glut oder mit Hilfe eines hölzernen Feuerbohrers. (Wir können nicht mit Sicherheit sagen, mit welchen Methoden der Steinzeitmensch Feuer machte, wir wissen aber, daß er bereits in frühester Zeit Feuer kannte, denn Feuerstellen sind ein gemeinsames Merkmal fast aller Höhlensiedlungen und Felsverstecke.) Nun werden sich einige aus der Familie aufgemacht haben, Gras und Farne zu sammeln, um Betten herzurichten, auf denen die Familie schlafen würde, während andere Äste und Zweige von Büschen und Bäumen brachen, um einen einfachen Schutz am Höhleneingang zu errichten. Häute verschiedener wilder Tiere werden in dem neuen Heim ausgerollt und die vorhandenen Haushaltsgerätschaften werden verstaut. Nun ist die Familie vollständig eingerichtet, und das Alltagsleben wird wieder aufgenommen. Die Männer jagen und stellen Tierfallen auf, um Nahrung heranzuschaffen, wobei die Frauen wahrscheinlich helfen, indem sie eßbare Früchte, Nüsse und Wurzeln sammeln." 2
Diese bis ins letzte Detail ausgeführte Beschreibung hat nicht die winzigste wissenschaftliche Grundlage, sondern entstammt einzig und allein der Phantasie des Autors. Evolutionisten, die ähnliche Märchen verzapfen, gründen ihre Detailreichtum einzig auf ein paar Knochenstücke, wobei diese Fossilien in Wahrheit beweisen, daß niemals ein Evolutionsprozess stattgefunden hat – das genaue Gegenteil dessen, was Evolutionisten behaupten. Knochen können ganz offensichtlich keine definitive Information über die Emotionen urzeitlicher Menschen liefern, über ihr Alltagsleben, oder wie sie die Arbeit unter sich aufteilten.
Doch das Märchen von der menschlichen Evolution ist angereichert mit zahllosen solcher Szenarien und Illustrationen, die von Evolutionisten intensiv benutzt und verbreitet werden. Unfähig sich von diesem Dogma der Evolution zu lösen, seitdem die Theorie vorgestellt wurde, haben sie unterschiedliche Versionen des oben beschriebenen Szenariums entwickelt. Doch es ist nicht ihre Absicht, zu erklären, sondern durch Propaganda zu indoktrinieren, die Menschen glauben zu machen, der primitive Mensch habe einst wirklich existiert .
Viele Evolutionisten versuchen, mit solchen Szenarien ihre Behauptungen zu stützen, selbst wenn es dafür keinerlei Beweis gibt. Doch jeder neue Fund, der in voreingenommener Weise interpretiert wird, enthüllt ihnen ganz klar bestimmte Fakten, zum Beispiel: Der Mensch ist Mensch seitdem er ins Dasein kam. Eigenschaften wie Intelligenz und Kunstfertigkeit waren zu allen Zeiten der Geschichte dieselben. Die Menschen der Vergangenheit waren nicht primitive, halb menschliche und halb affenähnliche Kreaturen, wie die Evolutionisten uns einreden wollen. Es waren denkende, sprechende Menschen, die Kunst hervorbrachten und kulturelle und ethische Strukturen entwickelten. Wie wir in Kürze sehen werden, wird dies durch archäologische und paläontologische Funde unwiderlegbar bewiesen.
Was wird bleiben von unserer Zivilisation?
Stellen Sie sich vor, was von den heutigen großen Zivilisationen in einigen Hunderttausend Jahren übrig sein wird. All unsere akkumulierte Kultur – Gemälde, Statuen und Paläste – werden verschwunden sein und kaum eine Spur unserer heutigen Technologie wird übrig sein. Viele Materialien, designed, zu überdauern, werden schrittweise unter natürlichen Bedingungen verfallen. Stahl rostet. Beton zerfällt. Unterirdische Anlagen brechen zusammen, und alle Materialien erfordern Instandhaltung. Stellen Sie sich nun vor, Zehntausende Jahre seien vergangen, Tausende Gallonen Regen seien gefallen, Jahrhunderte grimmiger Stürme, wiederholte Überflutungen und Erdbeben. Alles was bleiben wird, sind riesige bearbeitete Steine, behauene Blöcke, aus den Gebäude bestehen sowie die Reste verschiedener Statuen, genau dasselbe also, wie das, was aus der Vergangenheit auf uns überkommen ist. Vielleicht wird keine konkrete Spur unserer fortgeschrittenen Zivilisationen übrig sein, anhand derer unser Alltagsleben nachvollzogen werden könnte, nur das von in Afrika, Australien oder anderswo lebenden Stämmen. Von der Technologie, die wir besitzen, Fernsehgeräte, Computer, Mikrowellenherde etc. wird nichts übrig bleiben, außer den Hauptumrissen eines Gebäudes oder einigen Fragmenten von Statuen. Wenn die Wissenschaftler der Zukunft diese verstreuten Überreste betrachten und alle Gesellschaften dieser Zeit als "kulturell rückständig" bezeichnen, haben sie sich dann nicht von der Wahrheit entfernt?
L'AN 2000

Des archéologues de tendance évolutionniste affirment que les sculptures de bison dans la grotte de Tuc d'Audoubert en contrefort des Pyrénées dans le sud de la France - dont les statues n'ont pas moins de valeur artistique que les œuvres de Rodin par exemple - furent créées par des hommes soi-disant primitifs. Mais la technique et l'esthétique de l'ouvrage ne laissent pas de doute sur le fait que les auteurs de ces statues ne diffèrent en rien physiquement et mentalement des hommes d'aujourd'hui, et peut-être même qu'ils s'avèrent nettement plus sophistiqués que certains de nos contemporains.

Das Jahr 8000

Würde Rodins "Denker" in 6000 Jahren entdeckt werden und würden die Menschen das Werk mit denselben Vorurteilen wie manche Wissenschaftler heute interpretieren, so würden sie annehmen, die Menschen des 20. Jahrhunderts hätten einen Menschen, der nachdenkt, angebetet, wären noch nicht sozialisiert gewesen etc. Würde das nicht zeigen wie weit sie von der Wahrheit entfernt wären?

WAS BLEIBT NACH ZEHNTAUSENDEN JAHREN?
Verglichen mit der Geschichte der Menschheit ist der Lebenszyklus der Materialien beim Bau und in der Industrie sowie der Lebenszyklus technologischer Produkte und Produkten aus den Bereichen des täglichen Lebens relativ kurz. Da die Menschen vor zehntausenden Jahren in wenn auch anspruchsvoll gebauten Holzhäusern lebten, ist es vollkommen verständlich, dass davon heute nur noch wenig übrig ist. Stellen Sie sich vor, unsere Zivilisation würde durch eine schreckliche Katastrophe zerstört. Wie viel würde von ihr in Hunderttausend Jahren übrig sein? Wenn zukünftige Menschen uns auf der Basis von ein paar Knochen und Fundamenten als primitiv bezeichnen würden, wie zutreffend würde diese Beschreibung wohl sein?
In Zehntausend Jahren werden diese modernen Steinhäuser hier nicht anders aussehen, als die Ruinen von Catal Hüyük. Unter normalen Bedingungen verrottet zuerst das Holz, dann korrodieren die Metalle. Aller Wahrscheinlichkeit nach werden nur die steinernen Wände übrig bleiben und Töpfe und Schüsseln aus Keramik. Wenn dem so ist, werden Behauptungen zukünftiger Archäologen, die Menschen um 2000 n.Chr. hätten ein primitives Leben geführt, an der Wahrheit vorbei gehen. Die heutigen Evolutionisten sind in derselben Lage.
LIn einigen Zehntausend Jahren wird alles, was von unseren heutigen Gebäuden übrig ist, aus ein paar Steinblöcken bestehen. Holz und Objekte aus Eisen werden verschwunden sein. Nichts wird zum Beispiel übrig sein von den herrlichen Wandgemälden des Çırağan Palastes, den schönen Möbeln, den herrlichen Vorhängen und Teppichen, den Kronleuchtern. Diese Materialien werden verrotten und verschwinden. Jemand, der in ferner Zukunft auf den Resten des Çırağan Palastes steht wird wohl nur noch ein paar Steine und vielleicht etwas von den Fundamenten sehen. Würde man auf dieser Basis nun urteilen, die Menschen unserer Zeit hätten noch keine Siedlungen errichtet, sondern in primitiven Unterkünften aus aufeinander gestapelten Steinen gelebt, so wäre das eine völlig falsche Analyse.

Die Überreste, die heute sichtbar sind, können einst außergewöhnlich schöne Gebäude gewesen sein, gerade so wie der Çırağan Palast. Würde man Möbel auf die Ruinen stellen und sie mit Vorhängen, Teppichen und Lampen dekorieren, wäre das Ergebnis wieder beeindruckend.
Der Quran bezieht sich auf untergegangene Gesellschaften, die weit fortgeschritten waren, was Architektur, Kultur und Wissen angeht. Ein Vers berichtet uns, dass die Gesellschaften der Vergangenheit sehr überlegen waren:
Reisten sie denn nicht im Land umher und sahen, wie das Ende derer war, die vor ihnen lebten? Sie waren stärker an Kraft als sie und hinterließen mehr Spuren im Land. (Sure 40:21 - Ghafir)
Oder wenn jemand ein in Mandarin-Chinesisch verfaßtes Schriftstück entdeckt und allein auf der Basis dieses Texts schließt, die Chinesen seien eine rückständige Rasse gewesen, die vermittels seltsamer Schriftzeichen kommunizierten, würde das die wahren Tatsachen reflektieren? Betrachten Sie als Beispiel Auguste Rodins Statue "Der Denker,” die weltweit bekannt ist. Stellen Sie sich vor, sie würde von Archäologen in Zehntausenden Jahren wiederentdeckt. Wenn diese Forscher ihre eigenen vorgefassten Meinungen über Glauben und Lebensstil unserer Gesellschaft haben und ihnen ausreichende historische Dokumentationen fehlen, werden sie diese Statue auf verschiedene Weise interpretieren. Sie könnten sich vorstellen, Angehörige unserer Zivilisation beteten einen denkenden Menschen an, oder sie könnten behaupten, die Statue repräsentiere eine mythologische falsche Gottheit.
Heute wissen wir natürlich, daß "Der Denker" ein Kunstwerk ist, daß allein aus ästhetischen, künstlerischen Gründen geschaffen wurde. Wenn jedoch ein Forscher in Zehntausenden Jahren nicht über ausreichende Informationen verfügt und seine eigenen vorgefassten Meinungen über die Vergangenheit hat, kann er unmöglich hinter die Wahrheit kommen, denn er wird den Denker im Licht seine Vorurteile betrachten und ein passendes Szenarium dafür entwickeln. Deswegen ist es von allergrösster Wichtigkeit, vorhandene Informationen unvoreingenommen und vorurteilslos zu bewerten und in einem weiteren Horizont zu denken. Vergessen Sie nie, wir haben keinen Beweis, dass sich Gesellschaften entwickeln oder dass Gesellschaften der Vergangenheit primitiv waren. Solche Annahmen sind voller Vorurteile und basieren ausschliesslich auf den Analysen von Historikern und Archäologen, die die Evolutionstheorie unterstützen. Tiere darstellende Höhlenmalereien wurden sofort als primitive Zeichnungen von Höhlenbewohnern beschrieben. Doch diese Bilder können sehr wohl enorm viel über das ästhetische Verständnis der Menschen dieser Zeit aussagen. Ein Künstler, der die modernste Kleidung seiner Zeit trug, könnte diese ausschliesslich für künstlerische Zwecke produziert haben. Tatsächlich betonen viele Wissenschaftler heute, diese Höhlenmalereien seien keineswegs das Werk eines primitiven Verstandes gewesen

L'une des peintures rupestres découvertes dans les grottes de Lascaux. Elles ne peuvent en aucun cas être l'œuvre d'un homme soi-disant primitif qui viendrait tout juste de descendre du singe.
Ein weiteres Beispiel ist die Interpretation scharfkantiger Steine als die ersten Werkzeuge, die vom "Affenmenschen" hergestellt worden seien. Die Menschen jener Zeit könnten diese Steine geformt und für Dekorationszwecke benutzt haben. Es ist eine unbewiesene Annahme, dass die gefundenen Stücke tatsächlich von diesen Menschen als Werkzeuge benutzt wurden. Evolutionistische Wissenschaftler haben die bei den Ausgrabungen gefundenen Artefakte aus einer verzerrten Perspektive bewertet. Sie haben mit ein paar Fossilien herumgespielt, die ihre Theorien angeblich beweisen und andere ignoriert bzw. verworfen. Ähnliche Spielchen gab es, als es darum ging, zu zeigen, auch die Geschichte unterliege einer Evolution.3 Der amerikanische Anthropologe Melville Herschkowitz beschreibt, wie die These von der Evolution der Geschichte entstand und wie Evolutionisten die Fakten interpretieren:
"Die Verfechter der Existenz kultureller Evolution bieten eine hypothetische Abfolge der Phasen, die sie als Entwicklung der Menschheit begreifen, und nun haben wir viele, viele einzelne nichtlineare Schritte. Manche davon beschränken sich auf einen einzigen Aspekt der Kultur."4
Herschkowitz’ Ansicht wird insbesondere bestätigt durch eine Studie, die der evolutionistische Ethnograph Lewis Henry Morgan durchgeführt hat, bei der er die Phasen untersuchte, die eine Gesellschaft durchläuft, bevor sie die patriarchalische, monogame Struktur erreicht, die sich – wie er behauptet – aus dem Primitiven heraus entwickelt hat. Doch er betrachtete verschiedene Gesellschaften auf der gesamten Erde, die auf keine Weise miteinander verbunden waren. Dann brachte er sie in Übereinstimmung mit dem Ergebnis das er erreichen wollte. Es ist klar, dass er von den Hunderttausenden Kulturen der Welt nur die aussuchte, die mit seiner vorgefassten Theorie kompatibel waren.
Herschkowitz illustriert, wie Morgan die Geschichte umschreibt, um seinen Vorstellungen Gültigkeit zu verschaffen. Er begann mit den primitiven matrilinealen Australiern und von ihnen zog eine Linie zu den patrilinealen amerikanischen Indianern. Nun folgen die griechischen Stämme der prähistorischen Zeit, bei denen die Abstammung ausschliesslich an der männlichen Linie festgemacht wurde, wobei jedoch keine strenge Monogamie herrschte. Am Ende seiner aufsteigenden Skala stand die heutige Zivilisation – mit der Abstammungsbestimmung in der männlichen Linie und strikter Monogamie.
Über diese imaginäre Sequenz sagt Herschkowitz:
"Doch diese Reihe ist, geschichtlich betrachtet absolut fiktiv…" 5
DIE WAHRE GESCHICHTE WIRD GEHEIM GEHALTEN
Das Meiste, was wir über Geschichte wissen, stammt aus Büchern. Die Leser zweifeln selten am Inhalt solcher Bücher und nehmen ihren Inhalt für bare Münze. Doch besonders, wenn es um die Geschichte der Menschen geht, präsentieren die Bücher eine Theorie, die aufgrund eines Konzepts entstand, dass in den Gebieten der Biologie, Molekularbiologie, Paläontologie, Genetik, Biogenetik und Anthropologie nicht mehr gültig ist. Durch den Zusammenbruch der Evolutionstheorie ist auch unser auf ihr beruhendes Geschichtsverständnis ungültig geworden.
Der Historiker Edward A. Freeman diskutiert, in welcher Weise unser "Wissen" über Geschichte die "Fakten" widerspiegelt:

…In allen historischen Fragen befassen wir uns mit Fakten, die selbst dem Einfluss des menschlichen Willens und seiner Launen unterliegen und für deren Beweis wir auf die Glaubwürdigkeit menschlicher Informanten vertrauen, die uns jedoch absichtlich oder unabsichtlich irreführen können. Der Mensch kann lügen. Er kann irren.6
Wie können wir also sicher sein, dass die uns vermittelte Geschichte wahr ist?

Zunächst einmal müssen wir der objektiven Fakten sicher sein können, die uns von Historikern und Archäologen präsentiert werden. Wie bei den meisten abstrakten Konzepten kann die Interpretation der Geschichte für verschiedene Menschen verschiedene Dinge bedeuten. Der Bericht eines Ereignisses kann unterschiedlich sein, abhängig von dem Gesichtspunkt desjenigen, der es berichtet; und die Interpretation von Ereignissen ist oftmals anders, wenn sie von Individuen stammen, die nicht dabei waren.

"Geschichte" ist definiert als die chronologische Aufzeichnung von Ereignissen der Vergangenheit. Was den Ereignissen Sinn und Bedeutung gibt, ist, wie der Historiker sie präsentiert. Die Geschichte eines Krieges kann zum Beispiel beeinflusst sein durch die Meinung des Autors darüber, welche Seite im Recht war. Wenn ihm eine Seite sympathisch ist, so wird er sie als Vorreiter der Freiheit ansehen, selbst wenn sie das gegnerische Territorium okkupiert hat und zahlreiche Grausamkeiten begangen hat.7 Wenn sie zum Beispiel die Geschichtsbücher zwei feindlicher Nationen untersuchen, so werden Sie sehen, dass jede dieselben Ereignisse völlig anders interpretiert.
Das ist genau das, was evolutionistische Historiker und Wissenschaftler heute tun. Ohne konkrete Beweise, auf die sie sich stützen könnten, präsentieren sie ihre so genannte evolutionäre Geschichte der Menschheit als gesicherte Tatsache. Sie ignorieren die stichhaltigen Beweise, die ihre Theorie widerlegen, interpretieren die Beweise im Rahmen ihrer eigenen Vorurteile und präsentieren diese Geschichte, die manche Wissenschaftler wie eine Ideologie übernommen haben, wie ein Naturgesetz.
Wenn ein Historiker mit nationalsozialistischen Ansichten den 2. Weltkrieg analysiert, so wird er vielleicht Hitler als großartigen Führer darstellen. Doch das Photo unten, aufgenommen im Konzentrationslager Buchenwald, zeigt nur ein Beispiel des furchtbaren Massenmordens, das Hitler entfesselte.

DIE MENSCHEN VOR 1,5 MILLIONEN JAHREN SORGTEN FÜR DIE ALTEN
Ein Fossil aus Dmanisi in Georgien, gefunden 2005, offenbart einmal mehr, dass die "Evolution der Menschheitsgeschichte" nicht mit den Fakten übereinstimmt. Den unwissenschaftlichen Behauptungen der Evolutionisten zufolge lebten die ersten Menschen wie Tiere, ohne Familie und Sozialordnung. Doch ein einst zu einem älteren Menschen gehörendes Schädelfossil, entdeckt von dem Paläoanthropologen David Lordkipanidze, zeigt, dass diese Behauptungen unwahr sind.

Das Fossil gehörte zu einer älteren Frau, die nur noch einen Zahn hatte. Wissenschaftler glauben, dass sie von mehreren Krankheiten befallen war. Dass sie trotz vieler Gebrechen ein hohes Alter erreichte, ist ein stichhaltiger Beweis, dass man sich um sie gekümmert hat, und dass man generell für einander sorgte. Lordkipanidze schreibt:
Es ist klar, dass es sich um ein krankes Individuum gehandelt hat… Wir glauben, das ist ein gutes Argument, dafür, dass es die Unterstützung anderer Gruppenmitglieder gab. 8
Evolutionisten behaupten, die Menschen hätten erst 1,5 Millionen Jahre nach dem Tod dieser Frau ein soziokulturelles Verhalten entwickelt. Dieses Fossil widerlegt diese Behauptung der Evolutionisten, denn es beweist, dass die Menschen schon vor Millionen Jahren Mitgefühl für die Kranken hatten und sich um sie kümmerten. Auch diese Entdeckung zeigt, dass die Menschen nie wie Tiere gelebt haben, sondern immer wie Menschen.
In einem Sonderheft über die wissenschaftlichen Entdeckungen des Jahres berichtete das Magazin Discover über diese Entdeckung, die enthüllte, dass sich die Menschen schon vor Millionen Jahren um ihre Kranken kümmerten und sich um ihr Wohlergehen sorgten. Der Fund, von dem unter dem Titel "Pflegte Homo Erectus(*) Coddle seine Großeltern?" berichtet wurde, zeigte erneut, dass Menschen zu keinem Zeitpunkt der Geschichte wie Tiere lebten, sondern immer als Menschen.
(*) Evolutionisten behaupten, Homo erectus sei im Prozess der angeblichen menschlichen Evolution eine Übergangsform zwischen Affe und Mensch gewesen. Tatsache ist aber, dass es zwischen dem Skelett des heutigen Menschen und dem des Homo erectus keinen Unterschied gab, auch sein Skelett ist vollständig aufgerichtet und menschlich.

Falls spätere Generationen heutige Kunst im Licht evolutionistischer Vorurteile betrachten, werden ganz verschiedene Auffassungen über unsere Gesellschaft entstehen. Evolutionisten der Zukunft könnten die Arbeiten von Pablo Picasso oder Salvador Dali und anderer Surrealisten betrachten und suggerieren, die Menschen unserer Tage seien eher primitiv gewesen. Das würde jedoch völlig neben der Wahrheit liegen.
Mitte:               Mann mit Pfeife, Pablo Picasso
Gitarre, Pablo Picasso
Links:              Das flammende Pferd, Salvador Dali
Rechts:                       Explodierende Uhr, Salvador Dali

1- Wandmalereien in Algerien, über 9000 Jahre alt
2- Wisent-Reliefs in der Höhle von Tuc d’Audoubert
Bilder reflektieren das visuelle und konzeptuelle Verständnis des Künstlers. Doch Schlussfolgerungen aus diesen Bildern zu ziehen darüber, was die Menschen aßen, unter welchen Bedingungen sie lebten und wie ihre sozialen Beziehungen gewesen sein mögen - und diese Annahmen für völlig korrekt zu halten – ist eine unwissenschaftliche Herangehensweise. Wegen ihrer Vorurteile halten Evolutionisten hartnäckig daran fest, vergangene Völker als primitiv zu beschreiben. Die Menschen auf diesem Bild tragen Kleidung mit Fischgrätenmuster. Das zeigt, dass die Menschen dieser Zeit keine Wilden waren, die halbnackt herumliefen, wie die Evolutionisten behaupten.
Die verwendeten Maltechniken zeigen auch, dass sie keineswegs unter primitiven Bedingungen lebten. Die Zeichnungen an den Höhlenwänden sind nicht einmal ein Beweis dafür, dass die Menschen jener Zeit in diesen Höhlen lebten. Die Künstler können durchaus in nahegelegenen, reichhaltig ausgestatteten Wohnstätten gelebt, doch sich entschieden haben, ihre Bilder an Höhlenwände zu malen. Welche Emotionen und Gedanken sie dazu brachten, das wußten nur die Künstler selbst. Viel ist über diese Bilder spekuliert worden, doch die unrealistischsten Spekulationen sind die, dass sie von Primitiven Wesen gemalt wurden. Ein Bericht der BBC in ihrem Science-Web vom 22. Februar 2000 enthielt folgendes über die Höhlenmalereien:
…[wir] dachten, sie stammten von primitiven Menschen. Doch zwei Wissenschaftlern zufolge, die in Südafrika arbeiten, ist diese Ansicht über die urzeitlichen Maler völlig falsch. Sie glauben, die Bilder seien Beweis für eine komplexe, moderne Gesellschaft.10
DIE ÜBERLEGENE MALTECHNIK IN DER HÖHLENKUNST:
Die Höhle von Niaux in den französischen Pyrenäen ist voller eindrucksvoller Bilder, gezeichnet von Menschen prähistorischer Zeit. Eine Altersbestimmung nach der C14 Methode ergab ein Alter dieser Malereien von 14000 Jahren. Die Niaux Höhlenmalereien wurden 1906 entdeckt und sind seitdem genauestens untersucht worden. Die meisten Darstellungen finden sich in einer dunklen Seitenkammer der Höhle mit dem passenden Namen "le Salon noir". In seinem Buch Der Ursprung des modernen Menschen schreibt Roger Lewin über diesen Teil der Höhle mit seinen Abbildungen von Wisenten, Pferden, Hirschen und Steinböcken: "…vermitteln sie den Eindruck von Weitblick und Bedacht in ihrer Ausführung".11

Die angewandte Maltechnik erregte die größte Aufmerksamkeit der Wissenschaftler. Die Künstler mischten besondere Farbmixturen aus natürlichen, vor Ort vorhandenen Zutaten. Das weist auf eine Denk- und Planungsfähigkeit hin, die zweifellos von keinem Wesen in einem primitiven Stadium erreicht worden wäre. Lewin beschreibt diese Maltechnik so:
"Die Farbmaterialien – Pigmente und mineralische Zusätze – wurden von den Menschen der späten Altsteinzeit sorgfältig ausgewählt und zu 5 – 10 Tausendstel Millimeter kleinen Körnern zermahlen, aus denen eine besondere Mischung hergestellt wurde. Das schwarze Pigment bestand erwartungsgemäß aus Holzkohle und Mangandioxid. Doch das wirklich Interessante waren die anderen Farben, für die es anscheinend vier verschiedene Rezepte gegeben hat. Farbzusätze verstärken die Farbe der Pigmente und vergrößern so die hergestellte Farbmenge, ohne die Leuchtkraft der Farben zu schmälern. Die vier in Niaux benutzten Zusätze waren Talkum, eine Mischung aus Bariumoxid und Kaliumfeldspat, Kaliumfeldspat allein und Kaliumfeldspat mit Biotit. Clottes und seine Kollegen experimentierten mit diesen Zusätzen und beurteilten sie als äußerst effizient."12

Diese äußerst fortschrittliche Technik ist der Beweis, dass kein Wesen, das jemals gelebt hat, als primitiv beschrieben werden kann. Seitdem der Mensch existiert, war er ein überlegenes Wesen mit der Fähigkeit, zu denken, zu sprechen, zu analysieren, zu planen und Dinge herzustellen. Es ist völlig irrational und unlogisch, zu behaupten, Menschen, die Farbzusätze aus Talkum, Bariumoxid, Kaliumfeldspat und Biotit herstellten, hätten sich stammesgeschichtlich erst kurz zuvor von den Affen abgespalten und seien zivilisiert geworden.

Die Pigmente der Höhlenmalereien bestanden aus Mixturen, die selbst ein Chemiestudent nur schwer reproduzieren könnte. Diese Verbindungen haben sehr komplizierte Formeln die noch heute nur von Chemikern in Laboratorien herausgefunden werden können. Es ist ganz klar, dass Malerei unter Verwendung von Materialien wie Talkum, Bariumoxid, Kaliumfeldspat und Biotit detaillierte chemische Kenntnisse verlangen. Man kann die Menschen, die solche Materialien hergestellt haben, unmöglich als "gerade erst entwickelt" bezeichnen.

Hier hat der Künstler ein dreidimensionales Bild produziert. Das ist ein Effekt, den nur Menschen mit einer guten künstlerischen Ausbildung erzielen können, und viele lernen es nie.


Die Menschen, die die bis zu 37000 Jahre alten Höhlenmalereien produzierten, benutzten Farben, die Chemikalien wie Manganoxid, Eisenoxid und Zahnbein, einem Material im Innern von Säugetierzähnen, das aus Eiweiß und Kalzium besteht. Wenn Sie jemanden, der nichts von Chemie versteht, bitten würden, irgendeine der für diese Bilder benutzten Farben zu reproduzieren, so würde er nicht wissen, welche Substanzen nötig wären, wo man sie herbekäme und mit welchen anderen Substanzen sie vermischt werden müssten. Außerdem hatten die Menschen jener Zeit gute Kenntnisse der Anatomie von Tieren, was durch die Verwendung von deren Zahnbein deutlich wird.
Das Pferd unten rechts ist Teil einer der Malereien in der Höhle von Niaux. Das Bild ist über 11000 Jahre alt. Die große Ähnlichkeit zwischen diesem Pferd und den heute in dieser Region lebenden Pferden ist bemerkenswert, denn sie zeigt die Fähigkeiten des Künstlers, der mit Sicherheit ein hoch entwickeltes Kunstverständnis hatte. Dass die Bilder auf Höhlenwände gemalt wurden, ist definitiv kein Beweis, dass die Künstler primitiv lebten. Es gibt eine sehr hohe Wahrscheinlichkeit, dass sie einfach eine persönliche Vorliebe für diese Wände als ihren Malgrund hatten.
DIE IN DER BLOMBOS HÖHLE GEFUNDENEN ARBEITEN WIDERLEGEN ERNEUT DAS SZENARIUM DER MENSCHLICHEN EVOLUTION
Die Entdeckungen in den Blombos Höhlen an der südafrikanischen Küste widerlegen erneut das Szenarium der menschlichen Evolution. Der Daily Telegraph berichtete darüber unter der Schlagzeile "Der Steinzeitmensch war gar nicht so dumm". Verschiedene Zeitungen und Magazine brachten die Geschichte und stellten fest, dass man die Theorien über den prähistorischen Menschen komplett revidieren müsse. Zum Beispiel berichtete die BBC News  von Wissenschaftlern, die sagten, die Entdeckung zeige, dass das moderne Denken sich wesentlich eher entwickelt habe, als bisher angenommen.13
Der Höhlenfund bestand aus 80 – 100 Tausend Jahre alten Ockerstücken. Man vermutet, dass sie als Körper- und Malfarbe dienten. Vor dieser Entdeckung hatten Wissenschaftler unterstellt, die Fähigkeit des Menschen zu denken, zu verstehen und zu produzieren habe frühestens vor 35000 Jahren eingesetzt. Die neuen Funde widerlegten diese Annahme. Die Menschen jener Zeit, die von den Evolutionisten als primitive Halbaffen beschrieben wurden, hatten die Fähigkeit zu verstehen und etwas herzustellen, genau wie heutige Menschen.

Die oben gezeigte Perlenkette und verschiedene Schmuckstücke wurden in den Blombos Höhlen gefunden. Sie enthüllen, dass die Menschen jener Zeit Kunstverständnis besaßen und Freude hatten an schönen, attraktiven Dingen. Dies können nicht die Produkte angeblich primitiver Wesen sein.

WUNDERBARE BILDER IN DER HÖHLE VON CHAUVET

Die 1994 in der Höhle von Chauvet entdeckten Bilder hatten eine starke Reaktion in der wissenschaftlichen Welt zur Folge. Schon zuvor hatten Kunstwerke im Ardèche, die 20000 Jahre alten Bilder von Lascaux und die 17000 Jahre alten Kunstwerke in Altamira in Spanien für große Aufmerksamkeit gesorgt. Doch die Bilder von Chauvet sind wesentlich älter. Die C14 Methode datiert sie auf 35000 Jahre. Das National Geographic schrieb:
Die ersten Photos faszinierten Spezialisten und das Publikum gleichermaßen. Jahrzehntelang hatten die Gelehrten theoretisiert, die Kunst habe sich in langsamen Stadien von primitiven Gravuren zu lebendigen natürlichen Darstellungen entwickelt… Ungefähr doppelt so alt, wie die in den berühmteren Höhlen, sind die Bilder von Chauvet nicht etwa die Kulmination prähistorischer Kunst, sondern deren frühesten bekannten Anfänge.14
Das "Pferde Panel” in der Höhle von Chauvet ist über 6 Meter lang.
Die verblüffend schönen Gemälde in der Höhle zeigen unter anderem Rhinozerosse, Pferde mit dicken Mähnen, Wisente, Löwen und Steinböcke. Solch hoch entwickelte Kunst, geschaffen zu einer Zeit, in der die Evolutionisten nur primitives Gekritzel erwarten, kann in Begriffen der darwinistischen Theorie nicht erklärt werden.
Im Licht des hoch entwickelten künstlerischen Einfühlungsvermögens, das aus den Höhlenmalereien spricht, beschreibt das National Geographic die Künstler, die sie schufen, als "Menschen wie wir".



Links: Bild eines Leoparden in der Höhle von Chauvet, gemalt mit rotem Ocker
Rechts: Das Pferde Panel.
Fortschrittliche Höhlenkunst
Evolutionisten behaupten, sogenannte affenähnliche Menschen durchliefen vor 30-40000 Jahren in Europa und Afrika einen plötzlichen Veränderungsprozess und entwickelten die Fähigkeit, zu denken und Gerätschaften herzustellen, so wie die heutigen Menschen. Evolutionisten behaupten dies, weil die archäologischen Funde aus jener Zeit signifikante Fakten zutage förderte, die die Evolutionstheorie nicht erklären kann. Darwinistischen Behauptungen zufolge wurde die Technologie der Steinwerkzeuge, die fast 200000 Jahre unverändert geblieben war, plötzlich durch eine modernere und sich schnell entwickelnde Handwerkstechnologie abgelöst. Der sogenannte primitive Mensch, der angeblich erst kurz zuvor von den Bäumen herabgestiegen war, entwickelte plötzlich künstlerische Talente und produzierte Schnitzereien und Höhlenmalereien außerordentlicher Schönheit sowie Schmuckstücke wie Hals- und Armbänder.
Was war geschehen, das eine solche Entwicklung auslöste? Wie und warum erwarben affenähnliche primitive Wesen solche künstlerischen Fähigkeiten? Evolutionistische Wissenschaftler haben keine Erklärung, wie dies möglich war, sie haben allerdings unterschiedliche Hypothesen. Der Evolutionist Roger Lewin beschreibt die Probleme, denen sich die Darwinisten dabei gegenüber sehen, in seinem Buch The Origin of Modern Humans (Die Herkunft des modernen Menschen): "Da die immer noch unvollständigen archäologischen Erkenntnisse bestenfalls zweifelhaft sind, haben Wissenschaftler auf diese Fragen höchst unterschiedliche Antworten."
Archäologische Funde offenbaren jedoch, dass der Mensch ein Kulturbewusstsein besitzt, seit er existiert. Von Zeit zu Zeit mag dieses Bewußtsein fortgeschritten oder zurückgegangen sein und sich abrupt geändert haben. Doch das bedeutet nicht, dass ein wie auch immer gearteter Evolutionsprozess stattgefunden hat, sondern das es kulturelle Entwicklungen und Veränderungen gegeben hat. Das Auftauchen von Kunstwerken, das Evolutionisten als "plötzlich" bezeichnen, zeigt keinerlei biologischen, menschlichen Fortschritt, insbesondere nicht, was die intellektuellen Fähigkeiten angeht. Die Menschen jener Zeit mögen mit verschiedenen gesellschaftlichen Veränderungen experimentiert haben, und ihr künstlerisches und handwerkliches Verständnis mögen sich geändert haben, doch das stellt keinen Beweis für einen Übergang vom Primitiven zum Modernen dar.
Der Widerspruch zwischen den Spuren, die die Menschen der Vergangenheit hinterlassen haben und den biologischen Spuren, die Evolutionisten zufolge existieren müßten, widerlegt Darwins Behauptungen zu diesem Thema erneut. (Für detaillierte Beweise, die den angeblichen menschlichen Abstammungsbaum – wissenschaftlich widerlegen, siehe Darwinism Refuted/Der widerlegte Darwinismus von Harun Yahya.) Evolutionisten behaupten, die kulturelle Entwicklung müsse direkt mit der biologischen Entwicklung korrelieren. Der Mensch müßte demnach seine Emotionen zuerst mit simplen Zeichnungen zum Ausdruck gebracht haben, die er dann in einer graduellen Entwicklung bis zum höchsten Punkt seiner Kunstfertigkeit perfektionierte. Doch frühe Spuren menschlicher Kunst widerlegen diese Annahme vollständig. Die Höhlenmalereien, die Gravuren und Reliefs, die weithin als erstes Auftauchen menschlicher Kunst angesehen werden, beweisen, dass die Menschen dieser Zeit sehr hohes ästhetisches Verständnis hatten.

1-Wissenschaftlern zufolge stellen die Punkte im unteren Teil des Pferdebildes wahrscheinlich den 29-Tage-Zyklus des Mondes dar.
2-Die Reihe von 13 Punkten unter einem Bild von Hirschen repräsentiert einen halben Monatszyklus des Mondes.
16500 JAHRE ALTE ASTRONOMISCHE KARTEN IN LASCAUX
Dr. Michael Rappenglueck, ein Wissenschaftler der Universität München, fand heraus, dass die Wandgemälde der berühmten Höhle von Lascaux auch eine astronomische Bedeutung hatten. Er simulierte die Figuren der Gemälde in einem Computer mit Hilfe der Photogrammetrie-Technik, wobei er entdeckte, dass die geometrischen Kreise, Winkel und Strecken, die sich daraus ergaben, eine ganz bestimmte Bedeutung haben könnten. Alle Werte, die sich auf die ekliptische Inklination, das Vorrücken der Tag-und-Nacht-Gleiche, die regelmäßigen Bewegungen der Sterne, den Durchmesser und den Radius von Sonne und Mond und die Refraktionen im Universum bezogen, wurden den Berechnungen des Computers hinzugefügt. Die Ergebnisse verweisen auf verschiedene Sternkonstellationen und spezifische Mondbewegungen. BBC News berichtete folgendes in der Rubrik "Wissenschaft":
DARSTELLUNG VON KÜHEN IN DER HÖHLE VON LASCAUX



DARSTELLUNG VON WISENTEN IN DER HÖHLE VON LASCAUX

Eine prähistorische Karte des Nachthimmels wurde an den Wänden der berühmten Höhlen von Lascaux in Zentralfrankreich gefunden. Die Karte, die 16500 Jahre alt sein soll, zeigt drei helle Sterne, heute bekannt als Sommertriangel. Auch eine Karte der Pleiaden wurde unter den Malereien von Lascaux gefunden… Die 1940 entdeckten Wandmalereien zeigen das künstlerische Talent unserer Vorfahren. Doch die Zeichnungen zeigen vielleicht ebenso ihre wissenschaftlichen Kenntnisse.15
Bewegung und Vitalität sind perfekt dargestellt in diesen Malereien, die hoch attraktiv und von derselben Qualität sind, als seien sie von Malern mit akademischer Ausbildung ausgeführt. Man kann unmöglich behaupten, jemand, der solche Bilder produzierte, sei geistig unterentwickelt gewesen.
Links: Nordwand der so genannten Rotunde in der Höhle von Lascaux
Oben: 17000 Jahre alte Tierdarstellungen in Lascaux
Unten: Darstellung eines Pferdes





Ein Bericht auf der BBC Website  mit dem Titel "Ältester Mondkalender identifiziert" enthielt Informationen, die einmal mehr die darwinistische Behauptung von der "Evolution von Gesellschaften" widerlegt.
Wissenschaftler, die diese Höhlen erforschen, bewerten diese Bilder als zu den wichtigsten und wertvollsten Werken der Kunstgeschichte gehörend. Die Schattierungen in diesen Bildern, die perspektivische Darstellung und die feinen Linien und ästhetischen Muster, die entstehen, wenn das Sonnenlicht auf die Reliefs fällt – all das sind Eigenschaften, die von Evolutionisten nicht erklärt werden können, denn nach darwinistischer Auffassung dürfte ein solcher Stand der Entwicklung erst viel später erreicht worden sein.
Viele Höhlenmalereien in Frankreich, Spanien, Italien, China, Indien, in Teilen Afrikas und verschiedenen anderen Regionen der Welt geben uns wichtige Informationen über die Kultur der Menschheit der Vergangenheit. Stil und Färbetechnik dieser Bilder erstaunen die Forscher. Trotzdem bewerten darwinistische Wissenschaftler sie durch die Brille ihrer Vorurteile, interpretieren die Werke so, dass sie in die Märchenszenerien der Evolutionstheorie passen. Sie behaupten, das Wesen, die gerade erst zu Menschen geworden waren, Bilder von Tieren malten, die sie entweder fürchteten oder jagten und dass sie dies unter den überaus primitiven Bedingungen der Höhlen Taten, in denen sie lebten. Doch die Techniken, mit denen diese Werke verfertigt worden sind, zeigen, dass diese Künstler ein tiefes Verständnis besaßen und dass sie in der Lage waren, dieses eindrucksvoll darzustellen.
RELIEFS UND MALEREIEN IN NORDAFRIKA SORGEN FÜR AUFGREGUNG UNTER EVOLUTIONISTEN
Diese Giraffenreliefs, über 7000 Jahre alt, sind so perfekt ausgeführt, dass man den Eindruck hat, die Herde sei in Bewegung. Dieses Bild ist ganz sicher das Werk denkender Menschen, fähig, zu urteilen und sich auszudrücken und mit einem Verständnis von Kunst.

Dieses ebenfalls 7000 Jahre alte Gemälde zeigt einen Mann, der ein Musikinstrument spielt. Das kürzlich aufgenommene Photo unten zeigt einen Angehörigen vom Volk der Dzu in Botswana, der ein ähnliches Instrument spielt. Ein ähnliches Instrument, wie das vor 7000 Jahren benutzte, wird also noch heute gespielt! Das ist ein weiteres beeindruckendes Beispiel, das die Behauptungen der Darwinisten widerlegt. Zivilisationen schreiten nicht immer voran; Manchmal bleiben sie Tausende Jahre auf derselben Stufe stehen. Während dieser Mann ein altehrwürdiges Instrument spielt, das schon in den vergangenen 7000 Jahren existiert hat, werden auf der anderen Seite der Welt mit Hilfe fortschrittlichster Computertechnik digitale Sinfonien komponiert; und beide Kulturen existieren gleichzeitig.

Ganz oben: Dieser Flötenspieler in der 7000 Jahre alten Darstellung beweist, dass Musik zur Kultur der Menschen jener Zeit gehörte, und dass sie entsprechendes theoretisches Wissen verfügten, was sie zu geistig entwickelten, zivilisierten Menschen macht.
Oben: Das Bild zeigt einen Eingeborenen in Botswana, der ein ähnliches Instrument spielt.
CATAL HÜYÜK,  DIE ALS EINE DER ÄLTESTEN STÄDTE DER GESCHICHTE GILT, WIDERLEGT DIE EVOLUTIONSTHEORIE
Mit einem Alter von 9000 Jahren ist Catal Hüyük eine der ersten bekannten Städte der Geschichte. Ihre Entdeckung sorgte für aufgeregte Debatten unter Archäologen, denn sie beweist noch einmal die Ungültigkeit der Behauptungen der Evolutionisten. Der Archäologe James Mellaart beschreibt den Stand des Fortschritts dieser
Region:
Der Grad der technischen Spezialisierung in Catal Hüyük gehört zu den herausragenden Merkmalen dieser hoch entwickelten Gesellschaft, die offensichtlich zur Avantgarde des jungsteinzeitlichen Fortschritts gehörte… Wie polierten sie zum Beispiel einen Spiegel aus Obsidian, einem harten, vulkanischen Glas, ohne es zu zerkratzen, und wie bohrten sie Löcher in Steinperlen, einschließlich Obsidian, so klein, dass man keine moderne Stahlnadel hinein bekommt? Wann und wo hatten sie gelernt, Kupfer und Blei zu schmelzen…?16

Diese Funde zeigen, dass die Bewohner von Catal Hüyük ein urbanes Leben führten, planen, designen und rechnen konnten und dass ihr Kunstverständnis weiter entwickelt war, als bisher angenommen.

Professor Ian Hodder, derzeitiger Leiter des Grabungsteams, stellt fest, die erhaltenen Funde widerlegten die Behauptungen der Evolutionisten vollständig. Er sagt, man habe ganz erstaunlich Kunst ausgegraben, deren Ursprünge unklar seien und bemerkt dazu, es sei sehr schwierig, die geographische Lage von Catal Hüyük zu erklären, die keine direkte Verbindung zu Regionen hatte, von denen man wisse, dass sie zu jener Zeit besiedelt waren. Die entdeckten Fresken seien sehr modern für die damalige Zeit. Wenn man herausgefunden habe, warum und wie diese Menschen ein so hervorragendes künstlerisches Niveau erreichten, sei die wirkliche Frage, wie diese Menschen einen solch beeindruckenden kulturellen Erfolg erreichen konnten. So weit wir wissen, sagt er weiter, gab es keine Evolution in der kulturellen Entwicklung von Catal Hüyük, wo solche großen Kunstwerke spontan und aus dem Nichts entstanden sind.17
Toutes les découvertes à Catal Huyuk remettent en question le concept d'évolution historique et culturelle. Ces peintures sur les murs ne sont pas l'œuvre d'hommes de cavernes qui venaient de sortir de l'état sauvage, mais d'êtres humains au sens artistique sophistiqué et au goût prononcé de l'esthétique.
Ci-dessus : L'une des peintures rupestres de Catal Huyuk représente une chasse au daim.
40000 JAHRE ALTE SPEERE ZUM ERSTAUNEN DER EVOLUTIONISTEN
1995 entdeckte der deutsche Archäologe Hartmut Thieme in Schöningen in Deutschland eine Reihe sorgfältig gefertigter hölzerner Speere – die ältesten bekannten Jagdwaffen der Welt. Diese Entdeckung war eine große Überraschung für die Evolutionisten, nach deren Ansicht systematisches Jagen erst mit dem Erscheinen des so genannten modernen Menschen vor 40000 Jahren aufkam. Damit die Speere von Clacton und Lehringen , die bereits zuvor gefunden worden waren, mit der evolutionistischen Lüge übereinstimmen konnten, waren sie zu Grabungsstöcken und Schneesonden degradiert worden.18
Die in Schöningen gefundenen Speere waren jedoch 10 Mal so alt, nämlich ca. 400000 Jahre. Die Altersbestimmung war so sicher, dass Robin Dennell, ein Archäologe an der Universität von Sheffield, dessen Artikel in Nature abgedruckt wurde, feststellte, es sei unmöglich, eine andere Einschätzung vorzunehmen:
"Doch bei den Funden von Schöningen handelt es sich eindeutig um Speere: Sie als Grabungsstöcke und Schneesonden anzusehen, wäre, als würde man eine Bohrmaschine zum Briefbeschwerer erklären.19
Ein Grund, warum evolutionistische Wissenschaftler von diesen Speeren so überrascht waren, ist deren Fehleinschätzung, die angeblich primitiven Menschen jener Zeit hätten solche Gerätschaften nicht herstellen können. Doch diese Speere sind das Produkt eines Verstandes, der in der Lage war, zu berechnen und zu planen. Jeder Speer war aus dem Stamm einer etwa 30 Jahre alten Fichte gemacht und die Spitze befand sich an dessen unterem Ende, wo das Holz am härtesten ist. Jeder Speer hatte dieselben Proportionen und der Schwerpunkt befand sich ca. ein Drittel der Schaftlänge von der Spitze entfernt.
Angesichts all dieser Informationen kommentiert Robin Dennell:
Sie repräsentieren eine erhebliche Investition an Zeit und Fertigkeiten – die Auswahl eines passenden Baumes, die Bearbeitung des Stammes und das Endstadium des Zuspitzens. Das heißt, diese (so genannten) Hominiden lebten nicht innerhalb einer spontanen "Fünf Minuten-Welt", in der sie rein opportunistisch auf eintretende Situationen reagierten. Wir sehen hier eine beachtliche Planungstiefe, ein ausgeklügeltes Design und geduldiges Bearbeiten des Holzes, Eigenschaften, die man bisher nur dem modernen Menschen zugeschrieben hat.20
Thieme, der Entdecker der Speere, sagt:
Der Gebrauch von raffiniert gefertigten Speeren in einer so frühen Zeit wie dem mittleren Pleistozän könnte bedeuten, dass viele aktuelle Theorien über das Verhalten der frühen Menschen und deren Kultur revidiert werden müssen.21
Wie Hartmut Thieme und Robin Dennell feststellen, reflektieren die Behauptungen der Darwinisten über die Geschichte der Menschheit nicht die Tatsachen. Die Wahrheit ist vielmehr, dass die Menschheit nie eine Evolution durchlaufen hat. In der Vergangenheit existierten sowohl rückständige als hoch entwickelte Zivilisationen.
SPUREN DER ZIVILISATION IN GÖBEKLI TEPE

Quelques-unes des pierres en forme de T découvertes à Göbekli Tepe sont ornées d'images de lions.
Wissenschaftler beschrieben die Ergebnisse der Ausgrabungen von Göbekli Tepe bei Urfa in der Türkei als "außergewöhnlich und unvergleichlich." Es waren T-förmige Säulen, größer als ein Mensch und mit einem Durchmesser von 20 Metern, in die Tierreliefs eingraviert waren. Sie waren kreisförmig angeordnet worden. Was die wissenschaftliche Welt beeindruckte, war deren Alter: Sie waren vor 11000 Jahren errichtet worden. Den Behauptungen der Evolutionisten zufolge müssen die Menschen jener Zeit bei der Konstruktion ausschließlich primitive Steinwerkzeuge verwendet haben. Demzufolge war dieses Wunder an Ingenieurskunst das Werk von Jägern und Sammlern, die vor 11000 Jahren die primitivsten Gerätschaften verwendeten. Selbstverständlich ist das unglaubwürdig. Archäologieprofessor Klaus Schmidt, Leiter des Grabungsteams von Göbekli Tepe, unterstreicht diesen Fakt, indem er sagt, dass die Menschen, die damals gelebt haben, die Fähigkeit hatten, zu denken. Entgegen landläufiger Vorstellung stellt Schmidt fest, dass diese Menschen nicht primitiv waren, und nicht als affenähnliche Kreaturen angesehen werden dürfen, die gerade von den Bäumen herabgestiegen waren und versuchten, eine Zivilisation zu errichten. Was deren Intelligenz angeht, scheinen sie genau wie wir gewesen zu sein.22

Schmidt führte ein Experiment durch, um festzustellen, wie diese gewaltigen Säulen unter den Bedingungen der damaligen Zeit geformt und transportiert worden sein können. Er und sein Team versuchten, einen gigantischen Steinblock ohne Zuhilfenahme von Maschinen zu bearbeiten, nur unter Verwendung der primitiven Werkzeuge, die die prähistorischen Menschen den Evolutionisten zufolge hatten. Dann versuchten sie, ihn über eine kurze Distanz zu transportieren. Ein Teil des Teams bearbeitete den Stein mit Klötzen, Seilen und Muskelkraft und sie stellten einfache Winden her. Derweil versuchten andere, vermittels Steinwerkzeugen eine Höhlung in die Säulenbasis zu schlagen, so wie die Steinmetzmeister vor 9000 Jahren. (Die evolutionistische Ansicht der Geschichte ist, da es keine Eisengerätschaften gab in diesen Tagen, müssen die Steinzeitmenschen harte Feuersteine verwendet haben.)
Die Arbeiter, die den Stein gravieren wollten, arbeiteten 2 Stunden ohne Unterbrechung, und alles, was sie vorweisen konnten, war eine undeutliche Linie. Das Team von 12 Männern, die den Stein bewegen wollten, versuchte es 4 Stunden lang, doch sie schafften nur eine Distanz von 7 Metern. Dieses einfache Experiment ergab, dass Hunderte Arbeiter monatelang hätten schuften müssen, um ein einziges kreisförmiges Areal von Steinen zu formen. Es ist ganz klar, dass die Menschen jener Zeit ein sehr fortgeschrittenes Können angewandt haben müssen anstelle der primitiven Methoden, die die evolutionistischen Wissenschaftler uns einreden wollen.
Eine weitere Inkonsistenz der evolutionistischen Chronologie ist, dass sie die Zeit, in der diese Monumente hergestellt wurden, die "prä-keramische Steinzeit" nennen.
Dieser unrealistischen Interpretation zufolge hatten die Menschen jener Zeit nicht einmal die Technologie, Keramik herzustellen. Wenn wir wissen, dass sie Statuen machten, gigantische Steine transportierten, diese zu attraktiven Säulen formten, Tierreliefs in sie gravierten, ihre Wände mit Gemälden dekorierten, technisches und architektonisches Wissen hatten, können wir dann behaupten, sie hätten nicht gewusst, wie man Tongefäße herstellt?
Diese irreführende Behauptung wird ständig wiederholt, um die evolutionistische Fehlkonzeption zu verteidigen. Ohne Zweifel zeigen die fraglichen Artefakte, dass ihre Hersteller weit mehr fortgeschrittenes Wissen, Technologie und Zivilisation hatten, als man sich vorgestellt hat. Das wiederum beweist, dass sie keineswegs primitiv waren. Ein Artikel in dem türkischen Magazin Bilim ve Teknik (Wissenschaft und Technik) besagt:: "Diese neuen Daten enthüllen eine große Fehlkonzeption, was die Betrachtung der Geschichte der Menschheit angeht."23 Der Fehler liegt darin, wie Geschichte im Licht des Evolutionsbetrugs interpretiert wird.

1-Löwenmotive, eingraviert in manche Säulen des Areals
2-Statue eines Menschen, gefunden in Göbekli Tepe
3-Wildschweinskulptur, ausgegraben in Göbekli Tepe

Keramik gehört zu den am meisten hinterlassenen Spuren vergangener Kulturen. Viele Menschen leben noch heute von der Herstellung solcher Gefäße. Wenn einst aus unserer Zeit nur ein paar Scherben übrig wären, und Wissenschaftler der Zukunft fänden sie und würden dann behaupten, unsere Gesellschaft habe keine Metallurgie gekannt, wie richtig wäre diese Behauptung?
ZAHNBEHANDLUNG MIT PROFESSIONELLER TECHNIK VOR 8000 JAHREN
Ausgrabungen in Pakistan haben ergeben, dass vor über 8000 Jahren Zahnärzte Zähne bohrten, um Karies zu entfernen. Professor Andrea Cucina von der Universität von Missouri-Columbia bemerkte winzige Löcher, etwa 2,5 Millimeter im Durchmesser an 8000 und 9000 Jahre alten Backenzähnen. Beeindruckt von der Perfektion dieser Löcher ließ er diese unter einem Elektronenmikroskop untersuchen. Man stellte fest, dass die Löcher zu perfekt rund waren, um von Bakterien verursacht worden zu sein. Anders gesagt, es waren keine natürlich entstandenen Löcher, sondern das Resultat absichtlichen Eingreifens zum Zweck der Behandlung. Keiner der Zähne zeigte Anzeichen des Verfalls. Das könnte, wie das Magazin New Scientist es ausdrückte, "ganz einfach ein Beweis der Fähigkeiten der prähistorischen Zahnärzte sein".24

Zu jener Zeit hatten sich die Menschen der evolutionistischen Doktrin zufolge gerade mal von den Affen getrennt. Sie lebten angeblich unter extrem primitiven Bedingungen, hatten gerade gelernt, Tongefäße herzustellen und auch das nur in bestimmten Regionen. Wie brachten es die Menschen unter solch primitiven Lebensumständen fertig, perfekte Löcher in Zähne zu bohren, die zahnärztliche Behandlung erforderten, wenn sie keine Technologie besaßen? Offensichtlich waren diese Menschen nicht primitiv, und weder waren es die Bedingungen, unter denen sie lebten. Im Gegenteil, sie besaßen das Wissen Krankheiten zu diagnostizieren und Methoden der Behandlung zu entwickeln sowie die technischen Mittel, diese Methoden erfolgreich anzuwenden. Dies widerlegt noch einmal die Behauptung der Darwinisten, Gesellschaften würden sich vom Primitiven zur Moderne entwickeln.
LEIDENSCHAFT DER EHEMALIGEN LEUTE FÜR MUSIK
Das musikalische Interesse, das die Menschen vor 100000 Jahren zeigten, ist ein weiterer Hinweis darauf, dass sie praktisch dieselben Vorlieben hatten, wie wir heute. Das älteste bekannte Musikinstrument stammt aus Haua Fteah in Libyen; es ist eine Flöte, hergestellt aus einem Vogelknochen. Ihr Alter wird auf 70000 – 80000 Jahre geschätzt.25 Prolom II ist eine Grabungsstätte im Ostteil der Krim, wo 41 Panflöten gefunden wurden.26 Die Funde sind 90000 – 100000 Jahre alt.27

Doch die musikalischen Kenntnisse der Menschen dieser Zeit gehen noch weiter. Der Musikwissenschaftler Bob Fink analysierte eine andere Flöte, hergestellt aus dem Oberschenkelknochen eines Bären. Sie war im Juli 1995 von dem Archäologen Ivan Turk in einer Höhle in Nordjugoslawien gefunden worden. Fink bewies, dass diese Flöte, deren Alter durch C14 Tests auf 43000 – 67000 Jahre bestimmt worden war, vier Noten produzieren konnte und halbe und ganze Töne hatte. Diese Entdeckung zeigt, dass Neandertaler die Siebentonskala benutzten – die Basisformel heutiger westlicher Musik. Als er die Flöte untersuchte, stellte Fink fest, dass der Abstand zwischen dem zweiten und dritten Loch doppelt so groß war, wie zwischen dem dritten und vierten Loch. Das bedeutet, dass der erste Abstand einen ganzen Ton repräsentiert und der am nächsten dazu liegende Abstand einen Halbton. Fink schrieb: "Diese drei Noten… sind unausweichlich diatonisch und werden nahezu perfekt klingen in jeder diatonischen Standardskala, ob modern oder antik." Das enthüllt, dass Neandertaler ein Ohr für Musik hatten und entsprechende musikalische Kenntnisse.28

Diese archäologischen Entdeckungen werfen eine ganze Reihe Fragen auf, die der Darwinismus, der behauptet, dass Affen und Menschen von einem gemeinsamen Vorfahren abstammen, nicht beantworten kann. Was die affenähnlichen Kreaturen angeht, die angeblich zehntausende Jahre zuvor gelebt haben, grunzend und wie die Tiere – wie sind aus ihnen soziale Wesen geworden? Das ist ein Hauptdilemma der Evolutionisten. Die Evolutionstheorie hat keine wissenschaftliche und rationale Antwort darauf, warum diese affenähnlichen Kreaturen von den Bäumen stiegen, wie sie es schafften, auf zwei Beinen zu stehen und wie sich ihre Intelligenz und ihre Fähigkeiten entwickelten. Die "Erklärungen" sind nichts als Vorurteile und auf einzig auf Phantasie beruhende Märchen.
Wie entschieden von Ast zu Ast springende Affen, fortan am Boden zu leben? Wenn Sie Evolutionisten fragen, werden sie sagen, es habe an klimatischen Faktoren gelegen. Die Evolutionstheorie hat keine rationale, logische Antwort auf die erste Frage, die einem dabei in den Sinn kommt: Warum sind andere Affen in den Ästen sitzen geblieben, wenn sie den anderen hätten folgen können, die hinab gestiegen waren? Oder: Warum haben die klimatischen Faktoren nur bestimmte Affen beeinflusst? Was hielt die anderen davon ab, unter denselben klimatischen Einflüssen auch hinab zu steigen? Wenn Sie fragen, wie die Affen zum Boden hinab stiegen und anfingen, auf zwei Beinen zu laufen, so werden die Evolutionisten verschiedene Antworten liefern. Manche werden sagen, sie hätten sich aufgerichtet, um sich besser gegen starke Feinde verteidigen zu können. Doch keine dieser Antworten ist wissenschaftlich.
Zuerst einmal gibt es keine Evolution des Bipedalismus. Menschen gehen auf zwei Beinen – eine besondere Form der Fortbewegung, die bei keiner anderen Art zu sehen ist. Ein ganz wichtiger Punkt hier ist, dass Bipedalismus keinen evolutionären Vorteil darstellt. Die Art und Weise, wie sich Affen fortbewegen, ist viel leichter, schneller und effizienter als der zweibeinige Gang des Menschen.

Menschen können nicht von Baum zu Baum springen wie ein Schimpanse und auch nicht mit einer Geschwindigkeit von 125 Kilometern pro Stunde rennen wie ein Gepard. Wir bewegen und wesentlich langsamer. Aus demselben Grund sind wir am wenigsten geschützt von allen Arten in der Natur. Der Logik der Evolutionstheorie entsprechend hätten Affen keinen zweibeinigen Gang annehmen dürfen. Die Menschen hätten stattdessen den vierbeinigen Gang annehmen müssen, um besser überleben zu können.
Eine andere Sackgasse der evolutionistischen Behauptungen ist, dass der Bipedalismus nicht zum Darwinschen Modell der graduellen Entwicklung passt, das die Basis der Evolutionstheorie ist. Es erfordert, dass es eine "kombinierte Bewegungsart" zwischen dem Bipedalismus und dem Quadrupedalismus gegeben haben muss. Doch der britische Anatom Robin Crompton zeigte 1996 anhand einer Computersimulation, dass ein solcher kombinierter Gang nicht möglich ist. Crompton kam zu dem Schluss, dass ein Lebewesen entweder aufrecht oder auf allen vieren läuft. Ein halb-bipedales Wesen kann nicht existieren.
Wie kamen angeblich primitive Wesen dazu, intelligentes Sozialverhalten zu entwickeln? Die Antwort, folgt man dem Unsinn der Evolutionisten, ist, dass sich durch das Leben in Gruppen intelligentes und soziales Verhalten entwickelt. Doch Gorillas, Schimpansen und viele andere Tierarten leben in Gruppen, und keine von ihnen hat ein intelligentes und soziales Verhalten wie das des Menschen entwickelt. Keine von ihnen hat Gebäude konstruiert, Interesse an Astronomie gezeigt oder Kunstwerke geschaffen, denn intelligentes, kreatives Verhalten ist dem Menschen vorbehalten. Alle Artefakte, die aus der Vergangenheit erhalten geblieben sind, wurden von Menschen mit realem Kunstverständnis geschaffen. Die Vorstellung, diese Menschen hätten unter primitiven Bedingungen gelebt, wird von den archäologischen Tatsachen widerlegt.

Diese Flöte, hergestellt von Neandertalern, zeigt, dass diese Menschen die Siebentonskala verwenden, die die Basis der westlichen Musik darstellt. Die Herstellung und das Spielen einer Flöte erfordern ganz bestimmte Informationen, Kultur und Fähigkeiten.
FUNDE, DIE DAS EVOLUTIONISTISCHE BILD DER GESCHICHTE DER MENSCHHEIT WIDERLEGEN
Beweise, die von der Versteckten Geschichte der Menschlichen Rasse geliefert wurden: Verbotene Archäologie, von den Archäologen Michael A. Cremo und Richard L. Thompson, wirft das Bild der Evolution der Menschheit, wie es von den Evolutionisten dargestellt wird, über den Haufen. Dieses Buch dokumentiert Überbleibsel von völlig unerwarteten Perioden – aus Sicht der Evolutionisten – der Geschichte. In den 1950er Jahren zum Beispiel führte Thomas E. Lee, Anthropologe am Nationalmuseum von Kanada, Ausgrabungen in Sheguiandah auf der Manitoulin Insel im Huron-See durch. Dort fand er Werkzeuge in einer Ablagerung aus Sand und Kies, die von einem sich zurückziehenden Gletscher hinterlassen worden war. Als sich herausstellte, dass diese Werkzeuge zwischen 65000 und 125000 Jahre alt waren, wurde die Veröffentlichung der Ergebnisse verschoben. Denn der Fehlkonzeption zufolge, dass die ersten menschlichen Wesen erst vor 120000 Jahren aus Sibirien nach Nordamerika eingewandert waren, konnte man unmöglich behaupten, dies sei schon früher geschehen.

Ein anderes Beispiel aus dem Buch liefert der Archäologe Carlos Ameghino, der Steinwerkzeuge in einer seit 3 Millionen Jahren unberührten Pliozän-Formation in Miramar, Argentinien, fand. Aus derselben Schicht extrahierte er den Oberschenkelknochen eines Toxodon, einem ausgestorbenen südamerikanischen Huftier. In dem Knochen steckte die steinerne Spitze eines Pfeils oder eines Speeres. Später fand ein anderer Forscher einen Teil eines menschlichen Kieferknochens in derselben Formation. Darwinisten zufolge gab es jedoch Menschen, die in der Lage waren, Steinkugeln und Pfeilspitzen herzustellen, erst vor 100000 bis 150000 Jahren. Deswegen sind 3 Millionen Jahre alte Knochen und Pfeilspitzen Phänomene, die die Evolutionisten nicht erklären können. Das zeigt wieder einmal, dass die Evolutionstheorie inkompatibel ist mit den wissenschaftlichen Fakten.31

In seinem Buch Ancient Traces (Spuren der Frühgeschichte) beschreibt der britische Wissenschaftler und Autor Michael Baigent, wie 1891 eine zwischen 260 und 320 Millionen Jahre alte Goldkette entdeckt wurde. Es stellte sich heraus, dass es sich um 8-karätiges Gold handelte, was bedeutet, sie bestand aus 8 Teilen Gold und 16 Teilen anderer Metalle. Die Kette, die aus einem Stück Kohle hervortrat, war geöffnet, obwohl die beiden Enden jeweils fest in der Kohle eingebettet waren. Das zeigt, dass die Kette so alt gewesen sein muss, wie die Kohle selbst. Das Alter des Kohleflözes, in dem die Kette gefunden worden war, beträgt 260 bis 320 Millionen Jahre.32 Die Entdeckung einer Goldkette aus einer Zeit, von der Evolutionisten behaupten, der Mensch habe noch gar nicht existiert, widerlegt vollständig die von ihnen gezeichnete Geschichte der Menschheit.

Die Tatsache, dass eine Gesellschaft Schmuck verwendet und dekorative Objekte herstellt, ist der Beweis, dass ihre Bürger ein zivilisiertes Leben führten. Außerdem erfordert die Herstellung einer Goldkette technisches Können und entsprechende Ausrüstung. Man kann keine regelmäßige Goldkette herstellen, wenn man ausschließlich Steinwerkzeuge verwendet. Es ist offensichtlich, dass die Menschen, die Millionen Jahre vor unseren Tagen gelebt haben, die Schmuckherstellung kannten und Freude an schönen Dingen hatten.

Ein anderer Fund, der die Theorie der historischen Evolution über den Haufen wirft, ist ein Teil eines Nagels, dessen Alter auf 387 Millionen Jahre geschätzt wird. Dem Bericht von Sir David Brewster von der britischen Gesellschaft für den Fortschritt der Wissenschaft zufolge, wurde der Nagel in Sandstein eingeschlossen gefunden. Das Flöz, aus dem der Stein stammte, geht zurück auf das frühe Devon – vor 387 Millionen Jahren.33

Diese Funde, von denen noch viel mehr genannt werden könnten, zeigen, dass der Mensch kein Organismus ist, der auf Tiere zurückgeht, wie die Evolutionisten uns Glauben machen wollen. Nachdem er noch weitere solche Beispiele angeführt hat, kommt Michael Baigent zu folgendem Ergebnis:

"…es gibt absolut keine Möglichkeit, diese Daten dem konventionellen wissenschaftlichen Verständnis der Erdgeschichte anzupassen… Tatsächlich bedeutet diese Sachlage – wenn sie auch nur in einem einzigen Fall, den wir betrachtet haben, untermauert werden kann – dass der moderne Mensch in der Tat schon seit sehr langer Zeit auf diesem Planeten herum läuft.34

Die Geschichte der Archäologie ist voll von solchen Entdeckungen, angesichts derer die konventionelle, evolutionistische Anschauung, die Baigent beschreibt, sich in einer hoffnungslosen Situation befindet. Doch die Evolutionisten verbergen diese wichtigen Funde vor den Blicken der Öffentlichkeit und ignorieren sie. Doch ganz gleich wie sehr die Darwinisten danach streben, ihre Ideologie am Leben zu erhalten, die sich mehrenden Beweise zeigen, dass die Evolutionstheorie eine Lüge ist und die Schöpfung eine Tatsache, die nicht geleugnet werden kann. Gott hat den Menschen aus dem Nichts erschaffen, ihm Seinen Geist eingehaucht und ihn gelehrt, was er nicht wusste. Durch Gottes Inspiration lebte der Mensch ein humanes Leben, seitdem er erschaffen wurde.
ENTDECKUNGEN BEI DEN "EIN GEV I" AUSGRABUNGEN WIDERLEGEN DIE THESE VON DER EVOLUTION DER GESCHICHTE
Die Forschung zeigt, dass Menschen, die vor Tausenden Jahren lebten, Werkzeuge benutzten, wie sie auch heute in ländlichen Gegenden benutzt werden. Bei den Ausgrabungen von "Ein Gev I" im heutigen Palästina wurden Mühlsteine, ein Steinmörser und Sicheln in den Fundamenten einer Hütte gefunden, die 17000 Jahre alt ist sind. Das älteste dieser Werkzeuge geht zurück auf die Zeit vor über 50000 Jahren.35

Die bei diesen Ausgrabungen gefundenen Objekte enthüllen, dass die Bedürfnisse der Menschheit zu allen Zeiten ziemlich dieselben waren. Die Erfindungen, die der Mensch machte, ähnelten einander in Bezug auf ihre jeweilige Zeit. Werkzeuge für die Ernte und zum Mahlen von Getreide – noch heute die in der Landwirtschaft gebräuchlichsten Gerätschaften – wurden auch in der fraglichen Zeit benutzt.
Wenn unsere heutigen Kunstwerke in einigen Tausend Jahren einmal mit derselben Logik untersucht würden, so entstünde eventuell eine Debatte darüber, ob die Menschen des 21. Jahrhunderts ein primitiver Volksstamm waren oder eine fortgeschrittene Zivilisation. Würden in 5000 Jahren unbeschädigte Bilder von modernen Künstlern entdeckt und keine schriftliche Dokumentation über unsere Zeit hätte überlebt, was würden die Menschen der Zukunft wohl über unsere Zeit denken?
Wenn die Menschen der Zukunft die Werke Van Goghs oder Picassos entdeckten und sie aus einer evolutionistischen Perspektive beurteilten, wie würden sie unsere moderne Gesellschaft betrachten? Würden die Landschaften von Claude Monet für Kommentare der Art, "Die Industrie war noch nicht entwickelt, und die Menschen führten ein bäuerliches Leben" sorgen oder würden die abstrakten Bilder Kandinskys Äußerungen wie "Menschen, die immer noch nicht lesen und schreiben konnten, kommunizierten mit Hilfe verschiedenen Gekritzels" hervorrufen? Würden solche Interpretationen sie zu irgendwelchen Einsichten über unsere gegenwärtige Gesellschaft führen?
DIE MENSCHEN KÖNNEN NUR MIT DER LIEBE ZU ALLAH BEHAGLICHKEIT FINDEN
KONFERENZEN MIT DEM THEMA ''DER NIEDERGANG DER EVOLUTIONSTHEORIE UND DIE WAHRHEIT DER SCHÖPFUNG'' IN BERLIN - DEUTSCHLAND, AM 17-18 APRIL, 2010 KONFERENZ MIT DEM THEMA ''DER NIEDERGANG DER EVOLUTIONSTHEORIE UND DIE WAHRHEIT DER SCHÖPFUNG'' – 28 MAI. 2010, DARMSTADT

DER PROPHET JOSEPH

WUNDER DES GEHIRNS: RIECHEN UND SCHMECKEN

DIE LÖSUNG ALLER PROBLEME: DIE WERTE DES QURAN

BIOMIMETRIE: TECHNOLOGIE IMITIERT NATUR

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DAS GEHEIMNIS DER PRÜFUNG

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DER PROPHET MOSES (A.S) UND DIE BUNDESLADE

FOSSILIEN STÜRZEN DIE EVOLUTIONSTHEORIE

DIE WUNDER DES QURAN - 4

DIE WUNDER DES QURAN - 3

DIE WUNDER DES QURAN - 2

DIE WUNDER DES QURAN - 1

EINE WELT AUS EIS

DER WUNDERBARE PLANET 1: Beweise Der Schopfung Auf Der Erde

WANDERNDE TIERE - FÜR KINDER 8

TIERE DIE SICH VERSTECKEN KONNEN - FÜR KINDER 7

TIEFES NACHDENKEN

Die Mehrheit der Menschen benutzt ihre Denkfähigkeit nicht so, wie sie es könnte. Der Zweck dieses Dokumentarfilms ist es, die Menschen aufzufordern, so zu denken, wie es angemessen wäre, und sie bei Ihren Bemühungen dabei zu unterstützen.

LIEBE UND ZUSAMMENARBEIT UNTER DEN LEBEWESEN

Einigkeit… Solidarität… Selbstlosigkeit… Aufopferung … Jeder möchte diese Attribute besitzen… Dieser Dokumentarfilm befasst sich mit Sozialverhalten. Doch die Stars dieses Films sind keine Menschen...

ALTRUISMUS IN DER NATUR

In diesem Film werden Sie ein wunderbares, von Allah in den Lebewesen hervorgerufenes Gefühl mütterlicher Liebe und der Selbstaufopferung sehen, das Mütter für ihren Nachwuchs hegen, und Sie werden Zeuge eines der größten Beweise der Schöpfung in der Welt werden...